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	<title>Aktion KEHRWOCHE &#187; Energieunterricht</title>
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	<description>Haben Sie Ihre Personenstandserklärung gem. BGB § 677 schon abgegeben?</description>
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		<title>Newton 11</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 17:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Werner Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieunterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[KIN 113 BEWEGUNG UND MASSEN Um Bewegungen von Massen zu beschreiben, benötigen wir drei verschiedene Parameter: WEG &#8211; ZEIT &#8211; MASSE Als besonders geeignet sind die Größen METER &#8211; SEKUNDE KILOGRAMM, da sie naturbezogen sind. Würde in der Physik nur mit diesen Einheiten gerechnet, gäbe es keine Probleme. Probleme gibt es aber in Hülle und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KIN 113</p>
<h1>BEWEGUNG UND MASSEN</h1>
<p>Um Bewegungen von Massen zu beschreiben, benötigen wir drei verschiedene Parameter:</p>
<h2><strong>WEG &#8211; ZEIT &#8211; MASSE</strong></h2>
<p>Als besonders geeignet sind die Größen METER &#8211; SEKUNDE KILOGRAMM, da sie naturbezogen sind. Würde in der Physik nur mit diesen Einheiten gerechnet, gäbe es keine Probleme. Probleme gibt es aber in Hülle und Fülle, und zwar nicht nur in der Astrophysik, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Struktur und Funktion des Kosmos und seiner Massen sowie deren Entstehung zu beschreiben., sondern &#8211; weil es hier für uns alle spürbar ist &#8211; in der Energiephysik !<br />
Schwierigkeiten haben wir in der Astrophysik, weil wir seit 300 Jahren Opfer eines Dogmas sind, das der Engländer Isaak Newton aufstellte.<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>“Das Gewicht eines Körpers hängt davon ab, welcher andere ihn gerade anzieht, seine Masse dagegen nicht. </strong></span></p>
<p>So ist das Gewicht eines Körpers auf der Erde ein anderes als auf dem Jupiter…….<br />
<strong><span style="color: #0000ff;">Die Masse des Körpers ist jedoch überall dieselbe,  sie ist eine Eigenschaft des Körpers, unabhängig davon, wo er sich gerade befindet.</span></strong><br />
Aufgrund der Newton´schen Behauptung gibt es in der Physik verschiedene Maßeinheiten für die Begriffe MASSE und GEWICHT, und die besagten Probleme. Man spricht in diese Zusammenhang auch von SCHWERER und TRÄGER MASSE. Aber zwischen beiden Begriffen besteht in der Realität kein Unterschied, wie sorgfältige Experimente bewiesen haben. Damit Newtons Dogma dennoch Bestand haben konnte, folgte dem ersten Irrtum eine zweite Behauptung:</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">“Schwere und träge Masse sind nur auf der Erde zufällig von gleicher Größenordnung, aber nirgendwo sonst im Kosmos”</span></strong><br />
Da haben wir die Basis unserer Physik und der wissenschaftlichen Weltanschauung:  Behauptungen ohne jede experimentelle Grundlage !</p>
<p>Damit entzog man allen Massen die zwingend erforderlichen Ursache ihrer eigenen Entstehung!  Diese Frage wurde zu Newtons Zeit sicher nicht gestellt, weil sie nicht gestellt werden durfte.  Man war daran gewöhnt, mit Dogmen zu leben, denn Newton war ja, ebenso wie die meisten Vordenker unseres Weltbildes, ein Mann, der sehr gottgläubig war. Und für Göttergläubige ist es stets sehr einfach, den dummen Lügen ihrer Religion noch ein paar weitere hinzuzufügen.<br />
Alle Wirkungen und Eigenschaften sind die Folge von Relationen, von Wechselwirkungen und zwischen den vielfältigen Naturerscheinungen ! Das ist keine prinzipiell neue Weisheit in der Physik, nur wird sie dort nicht konsequent angewendet. Immer wieder spricht man von Sonderfällen, lediglich ein anderes Wort für unzulässige Dogmen !</p>
<h2>Systeme</h2>
<p>Alle Gesetze und Erhaltungssätze der Physik sind im Kosmos völlig bedeutungslos, da es dort keine Systeme gibt, die als “abgeschlossen” betrachtet werden können.<br />
Wer Newtons Gesetze verstehen will, muss sich vorstellen, Erde und Mond seien mit einem Seil oder dergleichen verbunden !!<br />
Natürlich kann man sich das vorstellen, aber was haben Vorstellungen mit der Realität zu tun ? NICHTS !<br />
Nur wenn sich unsere Gedanken durch Beobachtungen immer und immer wieder bestätigen, können wir sie als Wahrheit und realitätsbezogen bezeichnen. Und dies gelingt den Predigern dieser Welt ebenso wenig wie den meisten Naturwissenschaftlern.<br />
Betrachtet man sämtliche Massenbewegungen von der Energieseite, gelingt sehr schnell die Feststellung, dass die natürlichen Bewegungen aller Massen denselben Gesetzmäßigkeiten folgen, gleichgültig ob es die Bewegungen einzelner Atome zueinander sind oder die Relativitäts-Bewegungen von Planeten, Sonnen und Galaxien. Sie alle unterliegen demselben Prinzip und unterscheiden sich grundsätzlich und prinzipiell von den von Menschen produzierten mechanischen Bewegungen.<br />
Diese grundlegende wichtige Tatsache war allen Erdenkern unseres Weltbildes &#8211; allen voran Newton- völlig unbekannt.</p>
<h2><strong>BEWEGUNGEN</strong></h2>
<p>Selbst einer sonnengroßen Masse gelingt es nicht, einzelne Atome festzuhalten, wenn diese nur schnell genug sind ! Die hier zwingend gültigen Geschwindigkeitsbegrenzungen sind ja allgemein bekannt: überschreiten die Relativgeschwindigkeiten bewegter Massen die gesetzmäßige Kreisbahngeschwindigkeit um eine größere Masse um mehr als den Faktor 1,41 ( Quadratwurzel aus 2 ) entweicht die kleine dem<br />
Gravitationsfeld der großen Masse.<br />
Ebenso gilt: liegt die Relativgeschwindigkeit mehr als 1,41 unterhalb der Kreisbahngeschwindigkeit, so stürzen die Massen aufeinander und vereinigen sich zu einer neuen größeren Einheit. Und es besteht nicht das geringste Hindernis, diese Realität für alle Massengrößen zu verallgemeinern.</p>
<h2><span style="color: #0000ff;">NEUES</span></h2>
<p><span style="color: #000080;">Das folgende aber ist von elementarer Wichtigkeit. Die Gravitationsenergie hat sich nach dem Zusammenschluss mehrere Atome nicht etwa addiert, sondern quadriert ! Zwei Masseneinheiten führen zu vier Energieeinheiten, und so weiter !! Die Gravitationsenergie nimmt nicht proportional zur Masse zu ( oder ab) sondern verändert sich quadratisch in bezug auf die Masse !<br />
Was uns bislang daran hinderte, dieses Naturprinzip zu erkennen, sind die mechanischen Erfahrungen des Alltags. Auch alle mechanischen Experimente zeigen proportionale Energien in bezug auf die verwendeten Massen. Aber der Kosmos ist nicht mechanisch, kann es überhaupt nicht sein, da in einem mechanischen Kosmos keine individuelle Bewegung möglich wäre !<br />
Sind die kinematischen Energien der Eigenbewegungen geringer als die Gravitationsenergien für die Atome, erfolgt gegenseitiges Einfangen !</span></p>
<h2>DAS QUADRAT</h2>
<p>Die quadratische Wirkung von Massen war schon Newton nicht gänzlich unbekannt, denn in seinem Gravitationsgesetz multiplizierte er die einzelnen Massen miteinander, wodurch zwangsläufig so etwas wie Quadratkilogramm herauskamen.<br />
Vollständig wird die Wahrheit allerdings erst durch die Erkenntnis, dass die gravitativen Energien von Massen ihren Quadraten proportional sind !<br />
Aus diesem Grund existieren in der Physik 2 Erhaltungssätze, je einer für Energie und für den so genannten Impuls als “Bewegungsgröße”.</p>
<p>Sie gelten aber <strong><span style="color: #ff0000;">ausschließlich für abgeschlossene Systeme</span></strong>, sind daher prinzipiell ungeeignet zur Beschreibung gravitativ bedingter Bewegungen. Denn wie wir alle wissen, lässt sich Gravitationsenergie nicht (noch nicht ) isolieren oder abschirmen.<br />
Wer also Messungen der Gravitation zwischen kleinen Massen vornimmt, kann sein Meßsystem nie als isoliert betrachten, solange es sich im Gravitationsfeld der Erde ruhend befindet. Denn die gravitativen Wirkungen aller Massen verändern sich wechselseitig &#8211; wie schon Newton erkannte. Er wies auch auf ein Phänomen deutlich hin, ohne es aber zu erklären : Die bislang kaum näher untersuchte Tatsache, warum verschieden große Massen gleich schnell fallen !<br />
Große und kleine Massen fallen gleichschnell, weil das irdische Gravitationsfeld mit unterschiedlichen Energien auf sie wirkt.</p>
<h2>TRÄGHEIT und GEWICHT</h2>
<p>Dies widerspricht allen gängigen mechanischen Prinzipien und die Vorstellung, die Erdgravitation wirke mit gleicher Energie auf verschieden große Massen, die sich innerhalb ihres Feldes befinden. <span style="color: #0000ff;"><strong>Wäre diese Energie immer gleich, müssten große Massen langsamer fallen als kleine !</strong></span><br />
Die Actio der Erde muss daher gleich der REACTIO einer fallenden Masse sein, das irdische Gravitationsfeld wirkt daher mit mehr Energie auf die größeren Massen. Dasselbe gilt für Massen, die auf der Erdoberfläche ruhen: ihre Gewichte und Trägheiten werden durch unterschiedliche große Wechselwirkungen mit dem Gravitationsfeld der Erde bestimmt ! Auch diese Tatsache ist experimentell abgesichert.<br />
<span style="color: #0000ff;"><strong>TRÄGHEIT UND GEWICHT sind dasselbe</strong></span> &#8211; beide haben dieselbe Ursache ! Es existiert lediglich die unzulässige Vereinbarung in Physikerkreisen, träge und schwere Massen seien unterschiedlich zu definieren. Diese dogmatische, da erdbezogene Massedefinition geht auf Newtons ( unzulässiges ) Gravitationsgesetz zurück, das nur einen Zweck hatte: Die Bestimmung einer Erdmasse, die den Vorstellungen der Newtonsche Zeit entsprach. Demgemäß musste die Erde ein fester Körper sein, in dessen Zentrum ein riesiger Metallkern sitzt, der wie ein Magnet wirkt !</p>
<h2>ERDMASSE</h2>
<p>Dies ließ sich nur erreichen, indem man zwischen Masse und Gewichtsmasse unterschied. Die Masse selbst bekam einen absoluten Charakter, all ihre Eigenschaften besaß sie ganz einfach, <strong><span style="color: #ff0000;">ohne Angabe einer Ursache:</span></strong> Allein das Gewicht einer Masse sollte eine Ursache in der so genannten Anziehungskraft haben. Aber auch die Ursache dieser Kraft blieb <strong><span style="color: #ff0000;">ohne jede Erklärung</span></strong>. Daraus ergibt sich das Phänomen, dass eine Wirkung ohne Ursache die Ursache einer absoluten Eigenschaft sein soll.<br />
Um die Verwirrung komplett zu machen, enthalten unsere Physikalischen Grundlagen ein weiteres Dogma. Die Behauptung , Masse und Gewicht seien lediglich auf der Erdoberfläche zufällig ( ! ) gleich, aber sonst nirgendwo im Kosmos. Verantwortlich für das Gewicht von Massen soll schließlich eine so genannte Erdbeschleunigung sein.<br />
Selbstverständlich wirkt die gravitative Energie der Erdmasse beschleunigend, aber doch offensichtlich nur dann, wenn eine Masse mehr oder wenigere frei fallen kann. Für auf der Erde liegende Massen kann dies nicht gültig sein, da sie ganz offensichtlich nicht beschleunigt werden. Darum besteht ein prinzipieller Unterschied zwischen Massen die auf der Erdoberfläche relativ ruhen, und Massen, die um die Erde kreisen, bzw. in Richtung Erdoberfläche fallen.<br />
Das Problem löst sich auf, wenn wir die Energiezustände der Massen betrachten: Auf der Erdoberfläche liegende Massen besitzen konstante Energie, die keineswegs mit Null gesetzt werden kann, wie es in der Physik sogar für alle gleichmäßig bewegten Massen gilt.  Das Maß der Energie der scheinbar ruhenden Massen ist ihre Trägheit, die sich nicht nur durch erhöhte Geschwindigkeit verändert, sondern ebenso durch geringere Geschwindigkeit.!<br />
Ich weiß, das liest sich zunächst wie totaler Unsinn. Wie soll sich etwas noch langsamer bewegen wenn es bereits bewegungslos auf der Erdoberfläche ruht. Die Antwort ist sehr einfach: <span style="color: #0000ff;">Es gibt nur eine relative Ruhe. Denken Sie an einen Berg. Ist dieser in Bezug auf die Erdbewegung wirklich in Ruhe ?</span><br />
Absolute Ruhe gibt es also nicht, so das selbst relative Ruhe mit ganz bestimmten Relativgeschwindigkeiten verbunden ist, die von den jeweiligen Massenverhältnissen und ihren Entfernungen abhängen. Der Mond wirkt nun mal mit geringerer Energie auf eine Masse als die Erde, darum besteht zwischen der scheinbar gleich großen Massen auf Erde und Mond ein klar definierbarer Energieunterschied.<br />
Direkt sichtbar ist er nicht, wenn man sich neben die Masse stellt und sie beobachtet. Der Unterschied wird aber sofort sichtbar, wenn wir uns auf einen neutralen Beobachtungspunkt begeben. Und davon gibt es bei diesem Beispiel zwei: Die beiden neutralen Orte sind Kreisbahnen um die hier genannten Massen ! Einzige Bedingung sind gleiche Verhältnisse, die wir durch gleiche Umlaufgeschwindigkeiten erreichen. Dann können wir die unterschiedlichen Energien der jeweiligen Zentralmasse messen.<br />
Sie sind dann an der Zahl der Mondradien messbar. Denn wenn wir mit gleicher Geschwindigkeit um die Erde kreisen wie um den Mond, befinden wir uns 81 mal weiter vom Zentrum der Erde entfernt als bei der entsprechenden Mondbahn vom Zentrum des Mondes ! Und bei gleicher Geschwindigkeit ist das Maß der Energie der Radius, und die Quadratwurzel der Energie entspricht der Masse, da es sich hierbei um keinen mechanischen Vorgang handelt.<br />
Wir müssen daher schwere und träge Massen gleich behandeln und sie strikt von schwerelosen Massen trennen. Später werde ich zeigen, warum dies von elementarer Wichtigkeit ist.<br />
Beschäftigen wir uns zunächst weiter mit den quadratischen Energien von Massen. Newton versuchte in seinem Gravitationsgesetz durch Multiplikation von 2 Massen eine allgemein gültige Gesetzmäßigkeit zu finden. Aber allein die Festlegung auf 2 Massen steht der Allgemein-gültigkeit entgegen und schließt Gravitation für eine Einzelmasse aus. Das geht natürlich nicht, denn es würde die Gravitation für Einzelatome ausschließen. Selbstverständlich verfügen bereits einzelne Atome über die Fähigkeit, sich anzuziehen, wie ich es zuvor beschriebnen habe.</p>
<h2>Einzelfelder</h2>
<p>Solange die Gravitationsfelder der Einzelatome nicht in Wechselwirkung stehen gilt: Die Gesamtenergie ergibt sich aus der Addition der Einzelenergien der Atome, die wir im Prinzip mit 1² setzen können.<br />
1² + 1² = 2 1² + 1² + 1² = 3 usw.</p>
<h2>GRAVITATION</h2>
<p>So entsteht Gravitation nicht erst zwischen Atomen ( Massen ), sondern durch die Massenvereinigung entsteht Energie in quadratischer Größen-Ordnung, jene Energie, die Newton in den Radius hineingerechnet hat. Aber es widerspricht sogar den bekannten mechanischen Prinzipien, Energie allein aus einer Veränderung des Radius ( Hebelarm ) zu gewinnen. Lediglich die Kraft verändert sich mit dem Radius, muss aber mit einem längeren Arbeitsweg bezahlt werden. Und schon gar nicht kommt es zu einer quadratischen Veränderung der Kraft in bezug auf den Radius.<br />
Wir wissen, dass Atome durch Energien zusammengehalten werden, die auf Schwingungen zurückgehen. Schwingungen oder Wellen, die von einem einzigen Atom ausgehen, besitzen <span style="color: #0000ff;">eine bestimmte Frequenz , die wir auch als Geschwindigkeit definieren können</span>. Sie erfüllen die Umgebung des Atoms sphärenförmig. Verbinden sich nun zwei Atome, so kommt es zur Überlagerung zweier Wellengeschwindigkeiten in derselben Sphäre, die ungleich größer ist als der von den eigentlichen Atomen beanspruchten Raum.<br />
Analog hierzu wirkt z.B. die Gravitation der Sonne Lichtjahre weit in den Raum, bei einem Sonnenradius von 696000 km. Würden wir unsere Sonne eine zweite hinzufügen, passierte im Prinzip dasselbe wie bei 2 Atomen. Die Energieschwingungen der Gravitation addieren sich zur doppelten Frequenz. Es ist nun nicht schwer zu erraten, was dadurch passiert:<br />
Doppelte Frequenz heißt doppelte Geschwindigkeit und das bedeutet vierfache Energie.<br />
Kommt es zu Feldverschmelzungen, addieren sich die Feldschwingungen der Einzelatome, das heißt, die Geschwindigkeiten der Feldbewegungen addieren sich ! Dadurch steigt die Gesamtenergie quadratisch in bezug auf die Massenzahl an. Dann gilt:<br />
( 1+1)² = 4. ( 1+ 1 +1 )² = 9 usw.</p>
<h2>Nun zum Thema Energieerzeugung:</h2>
<p>Die gebräuchlichen Verfahren zur Nutzung beschränken sich auch heute noch zu 98 % auf das primitive Verbrennen von Brennstoffen. Die einzig nennenswerte Ausnahme stellt die kontrollierte Kernspaltung. Sämtliche im großen Stil betriebene Verfahren, die in den heutigen Ausmaßen nicht mehr vertretbar sind. Zudem sind die fossilen Energieträger und Reserven bald erschöpft. Und alle anderen Verfahren zur Energieumsetzung sind nicht in der Lage den Energiebedarf der Menschheit auf Dauer zu befriedigen.</p>
<h2>Die Lösung ergibt sich aus unseren wiederholten Experimenten: <span style="color: #0000ff;">GRAVITATION</span></h2>
<p>Diese einzig allgegenwärtige Energieform konnte bislang nur deshalb nicht nutzbar gemacht werden, weil wissenschaftliche Dogmen freies Denken weitgehend verhindert haben. Dabei ist die Lösung sehr einfach. Wir müssen lediglich erkennen, dass nicht alles im Kosmos mechanisch ist, wie es uns die Lehrbuchwissenschaftler seit Jahrhunderten vorgaukeln. Wir müssen uns klarmachen, dass in der Natur ein anderes, nichtmechanisches Prinzip existiert, das in der Physik wenig aussagekräftig <strong><span style="color: #0000ff;">IMPULS</span></strong> genannt wird !<br />
Aber die geschickte Verbindung beider Prinzipien zu einer technischen Einheit eröffnet uns den Weg zur notwendigen Energie.<br />
Beispiel:<br />
Um ein Auto auf eine bestimmte Geschwindigkeit zu beschleunigen, ist eine bestimmte Energiemenge erforderlich. Geben wir ihr die Größe EINS. Um nun dasselbe Gefährt auf doppelte Geschwindigkeit zu bringen, müssen wir nicht etwa ZWEI Energieeinheiten aufwenden, sondern VIER: ES ist leicht zu erkennen, dass die aufzuwendenden Energiemengen mit den Quadraten der Geschwindigkeiten zunehmen.</p>
<h2>DAS QUADRAT…</h2>
<p>Analog hierzu enthält unser Fahrzeug Bewegungsenergie, die quadratisch in bezug auf die Geschwindigkeit zunimmt. Dies kennt und lernt jeder Autofahrer nämlich dass bei doppelter Geschwindigkeit der Bremsweg vierfach anwächst.</p>
<h2>KINEMATIK</h2>
<p>Diese Tatsache ist allgemein &#8211; aber die kinematische Energie, die in einer bewegten Masse steckt, existiert vollkommen unabhängig davon, auf welche Weise die Masse ihre Geschwindigkeit erlangt hat. Und dies ist der alles entscheidende Punkt, denn zum Beschleunigen gibt es 2 grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten: <span style="color: #0000ff;"><strong>EINE MECHANISCHE UND EINE NICHTMECHANISCHE !</strong><br />
</span>Beschleunigen wir z.B. einen Rotor auf mechanische Art, also per Verbrennungs- oder E-Motor, so müssen wir ständig mehr Energie aufwenden, um die jeweils vorhandene Geschwindigkeit zu steigern und zwar linear zur erreichten &#8211; wie zuvor beschrieben. Nun meint jeder Laie &#8211; und mit ihnen alle selbsternannten Fachleute &#8211; die gesamte Energie, die zum Beschleunigen aufgewendet worden ist &#8211; abgesehen von den üblichen Reibungsverlusten &#8211; gewinnen wir beim Abbremsen wieder zurück. <strong>Dies ist ein fataler Irrtum !</strong> Tatsächlich bekommen wir beim Abbremsen &#8211; z.B. per Stromgenerator etwa soviel Energie zurück wie wir zum Beschleunigen aufgewendet haben. Dennoch haben wir bei unserer  ( mechanischen ) Beschleunigung jede Menge Energie verschenkt. Die gleiche Geschwindigkeit können wir aber auch erreichen, wenn wir unseren Rotor auf eine völlig andere Weise beschleunigen:</p>
<h2><span style="color: #0000ff;">PER RÜCKSTOSS</span></h2>
<p>Wenden wir dieses von den Raketen bekannte Prinzip zum Beschleunigen unseres Rotors an, bemerken wir, dass die aufzuwendende Energie, die wir in der Menge der Treibstoffmasse messen können, völlig unabhängig davon ist, welche Geschwindigkeit unser Rotor bereits besitzt. Das weiß jeder Raketentechniker und es handelt sich dabei um keine neue Wahrheit, man nennt es :<strong> <span style="color: #0000ff;">IMPULS</span></strong><br />
Um z.B. eine Geschwindigkeit zu verdoppeln, müssen wir beim Raketenprinzip ( Impuls ) auch nur doppelte Energie aufwenden, dass heißt, wir benötigen nur die doppelte Treibstoffmenge. Für dreifache Geschwindigkeit verbrauchen wir dreifachen, und für vierfache G.. vierfachen Treibstoff usw.<br />
Beim Abbremsen erhalten wir jedoch die Quadrate der aufgewendeten Energieeinheiten zurück ! Und zwar bekommen wir z.B. beim Einsatz von 100 Impuls-Energieeinheiten, die wir zur Beschleunigung eingesetzt haben 100 x 100 = 10000 Einheiten an kinematischer, das heißt, mechanisch nutzbarer Energie zurück.</p>
<h2>MASSEVERÄNDERUNG</h2>
<p>Tatsächlich kommt es bei jeder Beschleunigung zu einer Veränderung der Masse: Auch wenn wir das nicht unmittelbar sehen können, müssen wir uns dieser Tatsache bewusst werden. Was sich verändert, ist der Energiezustand der Masse, und da Masse bekanntlich nichts anders als gebundene Energie ist, verändert sich selbstverständlich auch die Masse selbst.<br />
Die folgende Formel zeigt es doch auch ( E = m . c² ).</p>
<h2><span style="color: #0000ff;">WARUM ?</span></h2>
<p>Jede Masse steht zwangsläufig in besonders starker Wechselwirkung zu dem Gravitationsfeld des Zentralkörpers, in dessen Nähe sie sich gerade befindet &#8211; und die Stärke dieser Wirkung ist abhängig von der Massenmenge &#8211; das leuchtet unmittelbar ein.<br />
Eine bewegte Masse steht aber in einer größeren Wechselwirkung zu diesem Gravitationsfeld als eine unbewegte. Anders formuliert:<br />
Die Gravitation ( z.B. ) der Erdmasse wirkt auf eine kleine, bewegte Masse in derselben Weise, wie auf eine große, unbewegte Masse !<br />
Die Wirkung der Gravitation ist daher nur bei oberflächlicher Betrachtung eine Frage der sicht &#8211; oder messbaren Massenmenge. In Wirklichkeit ist sie abhängig vom gesamten Energiepotential, das letztlich ja erst die Masse ausmacht, bzw. sie für uns als solche erkennbar macht. Und dieses Potential wird durch jede äußere und innere Bewegungsänderung verändert !<br />
<strong><span style="color: #0000ff;">BEI JEDER GESCHWINDIGKEITSVERÄNDERUNG ÄNDERT SICH AUCH DIE MASSE SELBST.</span></strong><br />
Die Energie aus dem Gravitationsfeld der Erde bekommen wir übrigens bei jeder Beschleunigung geschenkt. Nur können wir bei mechanischen Antrieben hieraus keinen Vorteil ziehen, weil wir bei diesen Verfahren ebensoviel Energie aufwenden müssen, um die Geschwindigkeit des Antriebssystems aufrecht zu erhalten, wie sie uns aus dem Gravitationsfeld zufließt. Daher ist jeder mechanische Antrieb, der einer Geschwindigkeits-steigerung dient, im Prinzip Energieverschwendung.<br />
Die Wirkung der Gravitation ist daher nur bei oberflächlicher Betrachtung eine Frage der sichtbaren oder messbaren Massenmenge. In Wirklichkeit ist sie abhängig vom gesamten Energiepotential, das letztlich ja erst die Masse ausmacht, bzw. sie für uns als solche erkennbar macht. Und dieses Potential wird durch jede äußere und innere Bewegungsänderung kleiner oder größer !<br />
Für die hinten aus einem Raketenmotor austretenden Rückstoßgase bewegt sich die Rakete nicht, gleichgültig, welche &#8211; stets relative &#8211; Geschwindigkeit sie für einen Beobachter bereits besitzt ! Dieses sofort einleuchtende und wahre Prinzip ermöglicht uns schließlich überhaupt erst das, was wir Raumfahrt nennen.<br />
So ist in der Tat die Austrittsgeschwindigkeit der Rückstoßgase bei einer Rakete, die z. B. in eine Erdumlaufbahn befördert wird, weitaus geringer als die Geschwindigkeit der Rakete. Die angetriebene Masse bewegt sich hier wahrhaftig schneller als der eigene Antrieb.<br />
Ein Prinzip, das sich mit einem mechanischen Motor überhaupt nicht durchführen lässt, da seine zum Antrieb aufzuwendende Energie quadratisch anwächst.</p>
<h2><span style="color: #0000ff;">Ist diese physikalische Basis nicht ein Grund zur Freude ? Denn damit ist es nicht nur möglich die Natur zu regenerieren, sondern auch die darauf  lebenden Menschen mit ausreichend gesunder Nahrung zu versorgen. </span></h2>
<p><a href="http://www.aktion-kehrwoche.com/de/wp-content/uploads/2010/07/Hirsch1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3174" title="Hirsch1" src="http://www.aktion-kehrwoche.com/de/wp-content/uploads/2010/07/Hirsch1.jpg" alt="" width="561" height="720" /></a></p>
<p>Aber diese Rechnerei ist von Grund auf falsch, sie interessiert uns zunächst überhaupt nicht.</p>
<h2>Was zählt, sind <span style="color: #0000ff;">praktische Messungen</span>, und über die will ich berichten:</h2>
<p>Mit einem Treibsatz stieg unsere Meßmasse auf eine Höhe von 1,25 Meter. Die so verrichtete Arbeit betrug demnach 1,25 Meterkilogramm.<br />
Analog dazu müsste die Verwendung von 2 Raketen zum doppelten Ergebnis führen, das heißt, unsere Meßmasse müsste eine Höhe von ca. 2,50m erreichen. Denn nach den physikalischen Gesetzen unsere Lehrbuchschreiber kann mit doppelter Energie nur doppelte Arbeit verrichtet werden.<br />
Tatsächlich aber stieg unsere Meßmasse mit 2 Treibsätzen auf eine Höhe von knapp 5,00 Meter. Also ziemlich genau auf die vierfache Höhe !<br />
Und weiter: die 1kg-Meßmasse stieg mit 4 Treibsätzen auf eine Höhe von etwa 19 m &#8211; also rund die 16fache Höhe !</p>
<h2>DIE QUADRATUR DER BEWEGUNG</h2>
<p>Egal was wir anstellten, wenn wir eine Masse per Rückstoß beschleunigten, stehen die Höhen ( Wege oder Weiten ) immer in einem quadratischen Verhältnis zur aufgewandten Energiemenge. Und da jeder Realschüler weiß, dass der Weg in einem mechanischen System stets der Energie proportional ist, lässt sich durch mechanisches Abbremsen beliebig viel Energie freisetzen, wenn die Beschleunigung zuvor per Rückstoß erfolgte !<br />
Stellen Sie sich vor, wir zünden 100 Ladungen. Im Idealfall erreichte unsere 1 kg Masse dann eine Steighöhe von 100 x 100 = 10000 mal der Höhe des ersten Treibsatzes von 1,25 m. Das wären dann 12500 Meterkilogramm</p>
<h1><span style="color: #0000ff;">Im Klartext:</span></h1>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Obwohl unser Energieeinsatz eindeutig nur um den Faktor Hundert zugenommen hat, steigert sich unsere Ausbeute &#8211; die verrichtet Arbeit &#8211; auf den Faktor Zehntausend !</strong></span><br />
Was hier dargestellt ist, ist ja gar nicht so weltbewegend neu. Unsere Raketenfachleute sind permanent mit diesem Phänomen konfrontiert. Sie wissen ganz genau, dass jede Rakete in bezug auf ihre Treibstoffmasse &#8211; sie entspricht der Antriebsenergie &#8211; quadratische Flughöhen erreicht &#8211; und die Energie entspricht der Höhe.<br />
Analog dazu hat jede auf diese Weise angetriebene Masse nach doppelter Antriebszeit bzw. doppelter Schubkraft &#8211; was dasselbe ist doppelte Geschwindigkeit erreicht. Und da die kinematische Energie einer bewegte Masse immer dem Quadrat ihrer Geschwindigkeit entspricht, besitzt sie nach einer rückstoßartigen Beschleunigung prinzipiell mehr kinematische Energie, als für ihre Beschleunigung aufgewendet werden musste !<br />
Im Prinzip passiert hier dasselbe, wie beim freien Fall. Dabei wird eine Masse ebenfalls gleichmäßig beschleunigt, und ihre kinematische Energie nimmt mit dem Quadrat der Fallzeit zu.</p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Es ist daher vollkommen gleichgültig </span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">ob eine Masse frei fällt, </span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">per Rückstoß nach oben geschossen, </span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">oder auf dieselbe Weise in Rotation versetzt wird. </span></h1>
<p>In jedem Fall erhöht sich die Wechselwirkung der bewegten Masse mit dem Gravitationsfeld.<br />
Und dasselbe passiert, wenn wir eine Masse mechanisch beschleunigen. Nur können wir aus dieser Art Beschleunigung keinen Nutzen ziehen, da hierbei auch quadratische Energie aufzuwenden ist !</p>
<h2>ENERGIEFLUSS</h2>
<p>Dass die Energie aus dem Gravitationsfeld tatsächlich in die beschleunigte Masse “fließt”, beweist eine andere Versuchsreihe.<br />
Hier haben wir unsere Meßmasse mit mehreren Einzelraketen stufenweise nach oben befördert. Und siehe da, die Höhe nahm lediglich mit der Zahl der verwendeten Raketen zu: Zwei Raketen erbrachten 2,50 Meter, drei Raketen 3,75 Meter und vier Raketen beförderten unser 1 kg Masse lediglich auf 5,00 Meter .- nicht mehr, als wir zuvor mit 2 Raketen erreichten !</p>
<p>Was auf den ersten Blick paradox erscheint, ist im Prinzip ganz einfacher Natur, denn es handelt sich hierbei um physikalische Zwangsläufigkeiten, die auf die Relativität aller Bewegungen zurück zu führen sind !</p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">Aber wir können dennoch die Vorteile mechanischer Systeme nutzen . </span></h1>
<p><span style="color: #0000ff;"><br />
</span></p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">Und zwar zum Abbremsen unseres Rotors ! </span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">Denn dann kommen wir in den Genuß </span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">des quadratisch längeren Bremsweges &#8211; </span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">bezogen auf seine Rotationsgeschwindigkeit . </span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">Und verfügen so über beliebig </span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">- nicht Mensch und Umwelt zerstörende &#8211; </span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">Energie für die Menschheit.</span></h1>
<p>Dr.-Ing. Werner Hirsch<br />
München, den 5.6.2008</p>
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		<title>Newton 10</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 19:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Werner Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieunterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[KIN 68 aaa Die tatsächlichen Kräfte ( Energien, Impulse ), die in den Fallmassen und in der Hubmasse steckten und sichtbar wurden, lauten daher: Beschleunigung = 9,81m/s² aaa Fallmasse     Fallhöhe     Hubmasse     Hubhöhe         Energie 1 kg                   1 m                5 kg                 0,04 m              4,43 kg m/s 1 kg                   4 m                5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KIN 68</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span><br />
Die <strong>tatsächlichen</strong> Kräfte ( Energien, <strong>Impulse</strong> ), die in den Fallmassen und in der Hubmasse steckten und sichtbar wurden, <strong>lauten daher</strong>: Beschleunigung = 9,81m/s²</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span><br />
Fallmasse     Fallhöhe     Hubmasse     Hubhöhe         Energie<br />
1 kg                   1 m                5 kg                 0,04 m              4,43 kg m/s<br />
1 kg                   4 m                5 kg                 0,16 m               8,86<br />
1 kg                   9 m                5 kg                 0,36 m              13,29<br />
2 kg                   1 m                5 kg                 0,16 m                8,86<br />
3 kg                   1 m                5 kg                 0,36 m              13,29<br />
4 kg                   1 m                5 kg                 0,64 m              17,72<br />
5 kg                   1 m                5 kg                 1,00 m              22,15<br />
________________________________________________________________________________________</p>
<p>Hier zeigt sich einmal mehr sehr deutlich, daß die Energie nicht proportional zum Weg steht, ja gar nicht proportional sein kann, wenn es sich um eine gleichförmig beschleunigte Bewegung ( Fallmasse ) oder um eine gleichförmig verzögerte Bewegung ( Hubmasse nach dem Impuls ) handelt.</p>
<p>Ich betone daher nochmals:</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Proportionalität in bezug auf Energie und Weg herrscht allein zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten und nicht zwischen verschiedenen Beschleunigung ! </span></h3>
<p>Bei gleichförmiger Beschleunigung und Verzögerung besteht zwischen Weg und Energie ein quadratisches Verhältnis, da die Energie proportional zur Zeit steht, und sich in jeder Zeiteinheit der Weg quadratisch verlängert ( Beschleunigung ) bzw. verkürzt ( Verzögerung ) !</p>
<p>Das lernt man in jeder Fahrschule in bezug auf Geschwindigkeit und Bremsweg eines Fahrzeuges ! ( doppelte Geschwindigkeit = 4 facher Bremsweg )</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span><br />
<strong>Das folgende hat uns schon Galilei gelehrt, dessen Fallgesetz das einzig richtige Element der “Klassischen Mechanik” darstellt:</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span><br />
Bei Berechnungen über den Beschleunigungsbegriff ( g oder a ) muss die Höhe ( h ) bzw. der Weg ( s ) selbstverständlich doppelt gerechnet werden, da sonst lediglich die mittlere und nicht die ja entscheidende Endgeschwindigkeit herauskommt, denn nur diese ist maßgebend für das Energiepotential, das in einer bewegten Masse steckt.</p>
<p>Damit verschwindet auch der alberne Begriff der so genannten “ halben bzw. reduzierten Masse” aus dem Energieberechnungen !</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span></p>
<h2><span style="color: #ff0000;">Damit ist die gesamte “Klassische Mechanik” und die Basis der Astrophysik zerstört ! </span></h2>
<p>Alle kosmischen Massen sind tatsächlich quadratisch kleiner bzw. größer, wenn man sie reziprok betrachtet, als sie mit Hilfe der Newtonschen Lügentheorien bestimmt worden sind.</p>
<p>Denn es sind die Umlaufgeschwindigkeiten der Planeten und Trabanten, die proportional zur Zentralsonne stehen, und nicht, wie bislang angenommen, die mit ihnen verbundenen Beschleunigungswerte !<br />
<span style="color: #ffffff;">aaa</span><br />
Der Newtonsche Kraftbegriff, der von der Lehrmeinung seit 300 Jahren wie eine heilige Kuh gepflegt wird, <strong>verwechselt in der Tat Ursache und Wirkung: </strong></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">Beschleunigung ist keine Kraft, sondern </span></h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">zur Beschleunigung ist Kraft ( Energie ) aufzuwenden ! </span></h2>
<p>Jede Bewegung erfordert Zeit und Weg, die nur durch einen Geschwindigkeitsbegriff definiert ist.<br />
Eine Beschleunigung sagt nichts über die Geschwindigkeit aus, wenn sie den Beschleunigungsweg ignoriert !</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">aaa</span></p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">UM DAS KOSMISCHE GESCHEHEN ZU BEGREIFEN, </span></h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">MÜSSEN WIR UNS GEDANKLICH </span></h2>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;">VON DEM KLEINKARIERTEN; SELSTSÜCHTIGEN GEHABE LÖSEN, </span></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;">DAS BISLANG DIE MENSCHEN BEHERRSCHT. </span></h3>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">NUR FREIE GEDANKEN<br />
KÖNNEN KOSMISCHE DIMENSIONEN ERFASSEN !</span></h2>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span><br />
Und nun zum Schluss eine persönliche Anmerkung: einige werden sich fragen, was bedeutet das nun ?</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">Nun es bedeutet,<br />
daß unsere von mir so geliebte Erde<br />
nicht nur hohl ist, </span></h2>
<h2 style="text-align: center;"><strong><span style="color: #0000ff;">sondern auch jederzeit<br />
Energie <span style="color: #000000;">ohne Zerstörung</span> liefern kann.</span></strong></h2>
<p><strong><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #ffffff;">aaaaa</span><br />
</span></strong></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Newton 9</title>
		<link>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/3028</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 12:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Werner Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieunterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[KIN 65 Im Abschnitt Newton 8 habe ich die letzte Tabelle nicht vollständig übertragen. Sie ist aber für die Aussage  MASSE und GESCHWINDIGKEIT sind austauschbare Größen von Bedeutung: Zur besseren Erklärung: die zusammengehörigen Reihen stehen immer in einer senkrechten Anordnung. Wenn eine Masse dem freien Fall ausgesetzt wird so lässt sich die Endgeschwindigkeit nach einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KIN 65</p>
<p>Im Abschnitt Newton 8 habe ich die letzte Tabelle nicht vollständig übertragen.</p>
<p>Sie ist aber für die Aussage  <span style="color: #0000ff;"><strong>MASSE und GESCHWINDIGKEIT sind austauschbare Größen</strong></span> von Bedeutung:<br />
<a href="http://www.aktion-kehrwoche.com/de/wp-content/uploads/2010/06/n9.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3031" title="n9" src="http://www.aktion-kehrwoche.com/de/wp-content/uploads/2010/06/n9.jpg" alt="" width="782" height="436" /></a><br />
Zur besseren Erklärung:</p>
<p>die zusammengehörigen Reihen stehen immer in einer senkrechten Anordnung.<br />
Wenn eine Masse dem freien Fall ausgesetzt wird so lässt sich die Endgeschwindigkeit nach einer bestimmten Fallhöhe<br />
nach der Formel: Wurzel aus 2.g.h berechnen.</p>
<p>Wenn man z.B. von 1 m Höhe fällt sind es<br />
4,428 m/s ( =15,94 km/h) bei 16m freien Fall sind es bereits 17,717 m/s (= 63,78km/h).<br />
Und die Aussage Masse und Geschwindigkeit sind austauschbar meint folgendes:</p>
<p>Es ist in der Wirkung einer frei fallenden Masse gleichgültig<br />
ob nun eine Masse von 1 kg mit einer Geschwindigkeit von 17,717 m/s fällt<br />
oder eine Masse mit 4 kg mit einer Geschwindigkeit von 4,429 m/s.<br />
Oder noch lebensechter:</p>
<p>es ist gleichgültig ob ihnen<br />
1 kg Gewicht mit der Geschwindigkeit x auf die Beine fällt oder ½ kg mit der doppelten Geschwindigkeit.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaaaaaa</span><br />
Die durchgeführten Fallversuche aufgezeichnet in obiger Tabelle offenbaren außerdem folgende Tatsachen:</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaaaaaa</span><br />
<span style="color: #0000ff;"><strong>1)</strong></span> Die kinetische Energie der Fallmassen wird nur dann vollständig auf die Hubmasse übertragen, wenn diese größer ist.<br />
Im umgekehrten Fall bestimmt allein die Hubmasse die Größe des Impulses, der von ihr übernommen wird !<br />
Darüber hinausgehende Energiebeträge bleiben als Restenergie der Fallmasse erhalten.</p>
<p>Es fällt nicht schwer, in diesem Geschehen ein Fundament der Natur zu erkennen,<br />
das auch unserem natürlichen Empfinden und Erleben entspricht.<br />
Dies offenbart sich sehr schön in einer alten fernöstlichen Wahrheit, die sinngemäß lautet:</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaaaaaa</span><br />
“Ein schweres, scharfes Schwert vermag wohl einen kleinen Baum mit einem Schlag zu fällen,<br />
jedoch vermag ein noch so schwerer Schlag ein in der Luft schwebendes Seidentuch nicht zu zerschneiden”</p>
<p>Wenn wir mit offenen Sinnen &#8211; und wir sollten es tun &#8211; durch diese Welt gehen, treffen wir immer wieder auf diese Gesetzmäßigkeit, denken Sie nur an die lästige Fliege, die Sie mit aller Kraft erschlagen wollen. Das Einzige, was Sie erreichen ist, daß die Fliege etwas von ihrem Kurs abkommt, obwohl in Ihrer Hand ein Vielfaches des Kraftimpulses steckt der genügen würde, die Fliege zu zerschmettern!</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>2)</strong></span> Die quadratischen Verhältnisse zwischen den Hubhöhen der konstanten Hubmassen resultieren aus der folgenden Tatsache:<br />
Die kinetischen Energien der jeweiligen Fallmassen nehmen zwar nur proportional zur Geschwindigkeit bzw. zur Gewichtsmasse zu,<br />
jedoch steht die Energie bei einer gleichmäßig beschleunigten Bewegung keineswegs proportional zum Weg ( h ), sondern wird durch die Beziehung 1/Wurzel aus h geprägt.</p>
<p>Diese leicht verständliche Tatsache muß bislang der Allgemeinheit verborgen bleiben,<br />
da die Newtonschen Axiome die Energie durch Beschleunigung mal Weg,<br />
was dem Quadrat der Geschwindigkeit entspricht, erklären wollten,<br />
<span style="color: #ff0000;">was jedoch eine Fiktion ist, die allein auf Wunschdenken basiert.</span></p>
<p>Lediglich <span style="color: #ff0000;"><em>bei einer gleich bleibenden Geschwindigkeit<br />
ohne jede Beschleunigung oder Verzögerung</em></span>-<br />
ist die aufwendende Energie proportional dem zurückgelegtem Weg !</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaaaaaaaaa</span><br />
<span style="color: #0000ff;"><strong>3)</strong></span> <span style="color: #0000ff;"><strong>Jeder Versuch führt zu der sicheren Erkenntnis, dass Massen und Geschwindigkeit <span style="color: #000000;">austauschbare Größen</span> sind. </strong></span><br />
Die Hubmasse reagiert in derselben Weise auf doppelte ( dreifache ) Fallmassen, wie auf doppelte ( dreifache ) Fallgeschwindigkeit, das entspricht vierfacher ( neunfacher ) Fallhöhe.</p>
<p>Diese Tatsache lässt sich auch beweisen, wenn wir verschiedene Massen aus unterschiedlichen Höhen (z. B.) in eine Federwaage fallen lassen:</p>
<p>Die Federwaage dehnt sich stets proportional zur Quadratwurzel der Fallhöhe der Masse, und proportional zur Masse !</p>
<h2 style="text-align: center;">Daher gilt uneingeschränkt:<br />
<span style="color: #0000ff;">Kraft, <span style="color: #339966;">Energie</span> und <span style="color: #ff9900;">Impuls</span> sind lediglich <em><span style="color: #000000;">verschiedene</span></em> Worte<br />
für dieselben physikalischen Vorgänge,<br />
die sich ausschließlich<br />
durch dieselben Gleichungen beschreiben lassen !</span></h2>
<p><span style="color: #ff0000;">Die noch gültigen Newtonschen Ungleichungen im Gebilde der physikalischen Lehrbuchmeinung sind Unwahrheiten, die nirgendwo mit der Realität übereinstimmen !</span> Insbesondere die Astronomie mit all ihren Nebenzweigen hat sich dadurch <span style="color: #ff0000;">zu einer reinen Glaubensgemeinschaft entwickelt</span>, die durch einen unübersichtlichen Haufen zusammenhangsloser Theorien über die Struktur des Kosmos und die Entstehung kosmischer Massen glänzt !</p>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">Bewegte Massen, deren Kräfte, Energien oder Impulse<br />
(- ganz wie Sie wollen &#8211; )<br />
lassen sich nur durch Gleichungen beschreiben,<br />
die bislang lediglich ( zwangsläufig )<br />
für den so genannten Impuls<br />
in der Physik Anwendung finden:</span></h3>
<p>Über die Endgeschwindigkeit einer Masse durch:<br />
Energie = Masse . Geschwindigkeit (( W = m . v ))<br />
Über die Beschleunigung einer Masse durch :<br />
Energie = Masse . Wurzel aus Beschleunigung x Weg x. 2<br />
(( W = m . Wurzel aus ( g . h . 2 ) ))<br />
und dementsprechend über die Beschleunigungszeit.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaaaa</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Newton 8</title>
		<link>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/3019</link>
		<comments>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/3019#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 12:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Werner Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieunterricht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aktion-kehrwoche.com/de/?p=3019</guid>
		<description><![CDATA[KIN 65 aaaaa Zunächst noch zu einer anderen Versuchsreihe. Dort haben wir eine Masse von 1kg zusätzlich zu der Höhe von 1m aus Höhen von 4m und 9m fallen lassen. Durch die übliche Gleichung W= m. g. h ergeben sich folgende Energiebeträge: aaaaa 1kg x 9,81 m s-² x 1 m = 9,81 kg m² [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KIN 65</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaaaa</span><br />
Zunächst noch zu einer anderen Versuchsreihe.</p>
<p>Dort haben wir eine Masse von 1kg zusätzlich zu der Höhe von 1m<br />
aus Höhen von 4m und 9m fallen lassen.</p>
<p>Durch die übliche Gleichung W= m. g. h ergeben sich folgende Energiebeträge:</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaaaa</span><br />
1kg x 9,81 m s-² x 1 m = 9,81 kg m² s-² ( Nm )<br />
1kg x 9,81 m s-² x 4 m = 39,24 Nm<br />
1kg x 9,81 m s-² x 9m = 88,29 Nm</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaaaa</span><br />
Gemäß Newton sollen sich also die Energiebeträge hier proportional zum Fallweg, das heißt, mit dem Quadrat der Geschwindigkeit erhöhen ! Wir werden sehen. Gemäß der bereits angeführten Gleichung für die Hubhöhe sind in dieser Versuchsreihe folgende Höhen zu erwarten:</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaaaa</span><br />
(1 kg ) Fallhöhe 1 m = 0,2 m Hubhöhe ( 5 kg )<br />
(1 kg ) Fallhöhe 4 m = 0,8 m Hubhöhe ( 5 kg )<br />
(1 kg ) Fallhöhe 9 m = 1,8 m Hubhöhe ( 5 kg )</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaaaaa</span></p>
<h2 style="text-align: center;">Die tatsächlichen Werte der Hubhöhen betragen jedoch auch hier</h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">0,04 m, 0,16 m und 0,36 m, </span><br />
genau wie bei der Verwendung der Fallmassen<br />
von 1kg, 2 kg und 3 kg,<br />
und der konstanten Fallhöhe 1 m !!</h2>
<p><span style="color: #ffffff;">aaaaa</span><br />
Warum dies so ist und gar nicht anders sein kann, offenbart die folgende Tabelle, in der wir die Steighöhen der Hubmasse mit den unterschiedlichen Fallhöhen und Fallmassen vergleichen.</p>
<p>Sie beweißt auch, daß 300 Jahre lang nur abgeschrieben worden ist, und nie eine offizielle experimentelle Überprüfung der Newtonschen Bewegungsaxiome stattgefunden hat. Allein die Kraft des Glaubens an die Richtigkeit der Newtonschen Lügengleichungen bildete die Grundlage für 300 Jahre “<span style="color: #ff0000;">wissenschaftliche</span>” Arbeit:</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaaa</span><br />
Fallmasse       Fallhöhe         Steighöhe         Hubmasse         Steighöhe Newton<br />
<span style="color: #ffffff;">aaa</span>kg                    m                     m                         kg                             m<br />
__________________________________________________________<br />
1                               1                    0,04                     5                             0,20<br />
1                               4                    0,16                     5                             0,80<br />
1                               9                   0,36                      5                             1,80<br />
1                             16                   0,64                      5                             3,20<br />
2                                1                  0,16                      5                             0,40<br />
3                                1                  0,36                      5                             0,60<br />
4                                1                 0,64                       5                             0,80<br />
5                                1                 1,00                       5                              1,00</p>
<p>Sofort erkennen wir, <span style="color: #0000ff;"><strong>daß Masse und Geschwindigkeit <span style="color: #000000;">austauschbare</span> Größen sind, </strong></span></p>
<p>und <span style="color: #ff0000;">die Newtonsche, theoretische Erwartung</span> von 5m Steighöhe,<br />
das heißt, 25 facher Steighöhe bei 5 facher Geschwindigkeit,<br />
<span style="color: #ff0000;">reinem Wunschdenken entspricht</span> !</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaaaa</span><br />
Die Tabelle beweist daher auch klipp und klar,<br />
daß es <span style="color: #0000ff;"><strong>das geheimnisvolle Geschwindigkeitsquadrat</strong></span>,<br />
in bezug auf die kinetische Energie, <span style="color: #0000ff;"><strong>nicht gibt</strong> </span>!<br />
Fortsetzung folgt ………</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaaa</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Newton 7</title>
		<link>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/2995</link>
		<comments>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/2995#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 20:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Werner Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieunterricht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aktion-kehrwoche.com/de/?p=2995</guid>
		<description><![CDATA[KIN 61 Nun zu den von uns wiederholten Versuchen mit einer Fallmaschine: Diese bestand nur aus einer perfekt gelagerten Stahlrolle mit einer halbkreisförmigen Einbuchtung um ein Stahlseil gleichen Durchmessers perfekt aufzunehmen. Die Rolle war in 10 m Höhe angebracht. Über diese Rolle wurde ein Stahlseil eingehängt, das auf einer Seite fest mit einem 5 kg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KIN 61</p>
<p>Nun zu den von uns wiederholten Versuchen mit einer Fallmaschine:<br />
Diese bestand nur aus einer perfekt gelagerten Stahlrolle mit einer halbkreisförmigen Einbuchtung um ein Stahlseil gleichen Durchmessers perfekt aufzunehmen.</p>
<p>Die Rolle war in 10 m Höhe angebracht. Über diese Rolle wurde ein Stahlseil eingehängt, das auf einer Seite fest mit einem 5 kg Gewicht verbunden war. Auf der anderen Seite wurden verschiedene Gewichte aus verschiedenen Höhen frei fallen gelassen.</p>
<p>Die daraus folgenden Veränderungen zeigten uns auf Anhieb den Fehler Newton´s wie es schon vor ca. 15 Jahren Herr Ewert beschrieb.</p>
<p>Gemäß der Gleichung:</p>
<p>W = m . h . g besitzt eine Masse ( m ) von 1 kg in einer Höhe ( h ) von 1 m eine “potentielle” Energie ( W ) von ( g = Erdbeschleunigung = 9,81 m/s². ( = 9,81 Nm)<br />
1 kg x 9,81 m/s² x 1 m = 9,81 kg m² /s² .</p>
<p>Dabei ist nach wissenschaftlicher Definition 1 kg m s² eine Kraft ( zu Ehren Newtons ein Newton genannt ) und Energie = Kraft x Weg in Meter, daher Nm  ( Newtonmeter).</p>
<p>Noch einfacher gesagt: Eine Masse von einem kg hat in einer Höhe von 1m über Boden eine “potentielle” Energie von 9,81 Nm.<br />
Auf der Fallmaschine wurden nun die unterschiedlichen Massen zunächst am losen Seil aus jeweils gleicher Höhe ( 1 m ) fallen gelassen.</p>
<p>Dabei wird die “potentielle” Energie in kinetische Energie von gleicher Größe “umgewandelt”. Nach Straffung des Seils wird diese Energie per Impuls über das Seil via seiner Rolle auf die konstante Hubmasse<br />
von 5 kg übertragen und hebt dieses Gewicht an.</p>
<p>Abgesehen von hier vernachlässigbar kleinen Reibungsverlusten in der Mechanik ( z.B. Lagern ) kann davon ausgegangen werden, daß die Hubarbeit der Hubmasse der “potentiellen” und damit der kinetischen Energie der jeweiligen Fallmasse entspricht.</p>
<p>Wird die Gleichung W = m . g . h so umgestellt, dass die Höhe h berechnet werden kann, so lautet sie folgendermaßen:</p>
<p>Höhe = Fallenergie ( W ) dividiert durch Hubmasse ( <span style="color: #000000;">m</span> = 5 kg ) mal und Erdbeschleunigung (<strong><span style="color: #0000ff;"> </span></strong><span style="color: #000000;">g</span><strong><span style="color: #0000ff;"> </span></strong>). Aus dieser umgestellten Gleichung ergeben sich folgende <strong><span style="color: #ff0000;">rechnerische</span></strong> Werte:</p>
<p style="text-align: left;">Fallhöhe:              Fallmasse:         Hubhöhe der 5 kg Masse</p>
<p>1 m                              1 kg                   0,20 m<br />
1 m                              2 kg                   0,40 m<br />
1 m                              3 kg                   0,60 m</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">Diese Werte entsprechen jedoch keineswegs <span style="color: #000000;">der Realität</span> ! </span></h2>
<p style="text-align: center;">Die <strong><span style="color: #0000ff;">tatsächlichen</span> Hubhöhen </strong>der 5 kg Masse betrugen jedoch nur:<br />
0,04 m;<br />
0,16 m ;<br />
0,36 m !</p>
<p>Und das hat einen Grund, der von elementarer Bedeutung ist, wie im folgenden noch gezeigt wird.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Newton 6</title>
		<link>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/2972</link>
		<comments>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/2972#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 17:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Werner Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieunterricht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aktion-kehrwoche.com/de/?p=2972</guid>
		<description><![CDATA[KIN 57 Unter dem Betrag der Kraft (F), die einem Körper der Masse (m ) die Beschleunigung (a) erteilt, verstehen wir das Produkt aus der Masse des Körpers und der erzielten Beschleunigung. Die Einheit der Kraft liegt vor, wenn einem Körper der Masse 1 kg die Beschleunigung 1m/s² erteilt wird, dieser also in 1 Sekunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KIN 57</p>
<p>Unter dem <strong>Betrag</strong> der Kraft (F), die einem Körper der Masse (m ) die Beschleunigung (a) erteilt, verstehen wir das Produkt aus der Masse des Körpers und der erzielten Beschleunigung.</p>
<p>Die <strong>Einheit</strong> der Kraft liegt vor, wenn einem Körper der Masse 1 kg die Beschleunigung 1m/s² erteilt wird, dieser also in 1 Sekunde einen Geschwindigkeitszuwachs von 1 m/s erfährt.</p>
<p>Zu Ehren Newtons heißt die Einheit 1 Newton ( 1 N ). Es gilt somit die Einheitengleichung 1 N = 1 kg m / s² .</p>
<h3>Erklärung:</h3>
<p>Jeder weiß, was eine Geschwindigkeit von 100 km/Std. bedeutet: Wir legen 100 km in einer Stunde zurück oder umgerechnet in Meter und Sekunden:<br />
100.000 m / 3.600 s das heißt 27,77 m/s.<br />
Beschleunigung oder Verzögerung sind als Geschwindigkeitsänderung während einer Sekunde definiert.<br />
Eine Beschleunigung von z.B. 1 m/s² heißt nur, daß die Geschwindigkeit in einer Sekunde um 1 m/s zugenommen hat.</p>
<p>Zu EhrenNewton´s wurde ihm die Maßeinheit gewidmet. Eine Maßeinheit zu Ehren des Mannes, der mit seiner verlogenen Theorie unbeschreibliches Elend auf diesem Planeten erzeugte ? Die Physik, die Wissenschaft, die sich angeblich von den Religionen und von der “Metaphysik” losgelöst hat, ehrt einen religiösen Fanatiker !</p>
<p>Die zuvor gezeigte Einheitengleichung für den Begriff der Kraft <strong>erweiterten <span style="color: #ff0000;">die Physiker</span></strong> zu folgender Einheitengleichung für den Begriff der Energie:</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff0000;">1 Newtonmeter ( Nm )  =  <span style="color: #000000;">1kg m² / s²</span> </span></strong>.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Ohne es zu bemerken, beschreiben <span style="color: #ff0000;">die Herren</span> hiermit die physikalischen Daten eines “<span style="color: #000000;">perpetuum mobile</span> “ !</span></h3>
<p><span style="color: #ff0000;">Die Angabe<br />
einer Beschleunigungszeit im Kraftbegriff,<br />
innerhalb der eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht wird,<br />
ist natürlich dumm, </span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">da die aufzuwendende Kraft<br />
oder Energie<br />
<span style="color: #000000;">völlig unabhängig </span>davon ist,<br />
wie lange die Beschleunigung<br />
auf eine bestimmte Geschwindigkeit dauert.</span></p>
<p>Solch einen Unsinn können nur Menschen verzapfen, die sich nie der Mühe unterzogen haben, <strong>Experimente</strong> durchzuführen !</p>
<p>Aber auch theoretisch zeigt sich nach ein wenig Überlegung, dass in unseren Schulen viel Unsinn gelehrt wird. Denn wer den <span style="color: #ff0000;">Begriff der Beschleunigung als absolut</span> betrachtet, wenn es um Kraft oder Energie geht, lässt die tatsächliche Geschwindigkeit, das wahre Kraftmaß, <span style="color: #ff0000;">quadratisch zu hoch </span>erscheinen.</p>
<p>Daher benötigen die Physiker zur Berechnung ihrer falschen Energien stets ein Geschwindigkeitsquadrat. Was immer man sich darunter vorstellen mag &#8211; es wird nicht gelingen- , es entspricht nicht der Realität !</p>
<p>Newton und allen Physikern nach ihm &#8211; mit Ausnahme derer, die es wissen aber dem schnöden Mammon wegen die Klappe halten &#8211; entging dadurch eine Gesetzmäßigkeit, die von elementarer Wichtigkeit ist:</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">Die Proportionalität von Masse und Geschwindigkeit !</span></h2>
<p>Eine Tatsache, die nur durch die Gleichung für den so genannten <strong><span style="color: #0000ff;">Impuls ( p )</span></strong> Eingang in jene Bereiche der Physik gefunden hat, die sich unausweichlich mit den Realitäten des Alltags beschäftigen. ( Raumfahrt ).</p>
<p>Die Astrophysiker können mit diesem Begriff bislang nichts anfangen, <strong>obwohl die kinetische oder auch jede beliebige andere Bewegungsenergie exakt dem Potential entspricht, das der so genannte <span style="color: #0000ff;">Impuls</span> ausdrückt !</strong></p>
<p>Ein kleines Experiment, das jeder selbst durchführen kann, zeigt klar und deutlich, dass die Verdoppelung einer bewegten Masse immer zu demselben Ergebnis führt, wie die Verdoppelung der Geschwindigkeit.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><em>Dadurch wird sofort erkennbar, dass die Lehrbuchmeinung mit der Behauptung, Beschleunigung sei der Masse proportional, <strong>total daneben</strong> liegt.</em></span></p>
<p>Ein Umstand, der für die Massenbestimmung der Erde und aller anderen kosmischen Körpern von elementarer Bedeutung ist, wie ich in den folgenden Fortsetzungen zeigen werde.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span></p>
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		<title>Newton 5</title>
		<link>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/2786</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 19:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Werner Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieunterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[KIN 37 aaa Nun zum Kernsatz allen physikalischen Übels: Kraft = Masse mal Beschleunigung oder F = m . a Die Kraft ist der Beschleunigung proportional und hat dieselbe Richtung wie sie. Daraus entwickelte man die Energiegleichung: Energie = Masse mal Beschleunigung mal Weg oder W = m . a . s Energie = Kraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KIN 37</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span></p>
<p>Nun zum Kernsatz allen physikalischen Übels:</p>
<h3><span style="color: #ff0000;">Kraft = Masse mal Beschleunigung oder F = m . a</span></h3>
<p>Die Kraft ist der Beschleunigung proportional und hat dieselbe Richtung wie sie.<br />
Daraus entwickelte man die Energiegleichung:</p>
<p>Energie = Masse mal Beschleunigung mal Weg oder W = m . a . s<br />
Energie = Kraft mal Weg oder W = F . s</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span><br />
Geradezu auffällig ist die strikte Trennung von Kraft und Energie, obwohl beide Größen im physikalischen Sinne stets gleich sein müssen.</p>
<p>Wer will denn behaupten, die Energie, die aufzuwenden ist, um eine “Kraft” zu erzeugen, sei größer oder kleiner, als die kinetische Energie, die durch die Wirkung dieser “Kraft” auf eine Masse übertragen worden ist ?</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Kraft und Energie sind in der Tat nur verschiedene Worte, die in der Physik <strong>stets mit derselben Gleichung</strong> beschrieben werden müssen.</span></p>
<p>Allein das Unvermögen der Lehrmeinungsmacher, die richtigen Naturprinzipien zu entdecken, machte die Verwendung verschiedener Gleichungen notwendig. Auf diese Weise gelang es, <span style="color: #ff0000;">ein Betrugssystem</span> vorzuzeigen, das nicht so leicht durchschaubar war !</p>
<p>Straff geführte <span style="color: #ff0000;">Lehrsysteme für das “dumme” Volk</span> verhindern ohnehin bewusste Mitdenken, und führen dazu, dass in unseren Schulen nicht gelernt, sondern auswendig gelernt wird.</p>
<p>Die Gefahr, dass im Physikunterricht Newton´s Gesetze “versehentlich” widerlegt werden, wurde dadurch gebannt, dass die Experimente, die in der Mechanik gezeigt wurden, bewiesen, dass die klassische Mechanik in Ordnung ist !</p>
<p>Das funktioniert rund um den Globus prima:<br />
Man zeigt den Schülern und Studenten Experimente,<br />
und lässt sie die jeweiligen Kräfte und Energien mit den Newtonschen Gleichungen berechnen.<br />
Dadurch will man den Eindruck erwecken, die Berechnungen seien identisch mit den Kräften oder Energien des Experiments !<br />
Auf diese Weise kann man sogar jene überzeugen, die grundsätzlich nur an das glauben, was sie sehen.</p>
<p>Dabei ist es eine ausgesprochen leichte Übung, den Formelbrei der Lehrmeinung im Experiment zu widerlegen.<br />
Man muss es nur wagen, an den Fundamenten der Physik zu kratzen, dann fallen sie von selbst in sich zusammen.</p>
<p>Unerlässlich ist es aber, ohne vorgefasste Meinung an eine solche Sache heranzugehen!<br />
Die Machtvertreter des Mittelalters und der Gegenwart hatten jedoch eine klar vorgefasste Meinung, wie unsere Welt<br />
( sprich Erde und der Rest ) aufgebaut sein sollte.</p>
<p>Die Erde musste unter allen Umständen und notfalls gegen jede Vernunft,<br />
gegen jede physikalische Gesetzmäßigkeit, ein fester kompakter Körper sein !<br />
Niemand hatte das Recht, aus einer Wunsch &#8211; oder Zwangsvorstellung heraus,<br />
so genannte Naturgesetze zu formulieren oder zu manipulieren, auch wenn er Angst vor der Wahrheit hat !</p>
<p>Dennoch ist es geschehen. Der folgende Aufsatz geht mit einem Blick in die Physikbücher weiter.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span></p>
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		<title>Newton 4</title>
		<link>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/2761</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 15:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Werner Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieunterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[KIN 35 Im Jahre 1947 stellte Lord Keynes ( Cambridge ) fest: “….. seit dem 18 Jahrhundert sucht man in Newton den ersten größten Naturwissenschaftler der modernen Zeit, einen Rationalisten, einen Mann, der uns gelehrt hat, nüchtern und natürlich zu denken. Ich sehe ihn nicht in diesem Licht ….” Das Hauptargument dieses Essays ist: Newton [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KIN 35</p>
<p>Im Jahre 1947 stellte <strong>Lord Keynes</strong> ( Cambridge ) fest:</p>
<p>“….. seit dem 18 Jahrhundert sucht man in Newton den ersten größten Naturwissenschaftler der modernen Zeit, einen Rationalisten, einen Mann, der uns gelehrt hat, nüchtern und natürlich zu denken. Ich sehe ihn nicht in diesem Licht ….”<br />
Das Hauptargument dieses Essays ist:</p>
<p>Newton stand mit einem Bein noch im Mittelalter, und mit dem anderen bahnte er der modernen Wissenschaft den Weg. Dieses Argument war schon früher laut geworden, aber diesmal stimmten ihm namhafte Wissenschaftler zu, denn Keynes hatte die unveröffentlichen Manuskripte Newton´s einsehen können.</p>
<p>Bei Newton tritt der einmalige Fall ein, daß drei Jahrhunderte lang seine Bewunderer alles daran gesetzt haben, die Veröffentlichung von ungefähr <strong>9/10</strong> seines wissenschaftlichen Werkes zu verhindern.</p>
<p>Eine Veröffentlichung seines gesamten schriftlichen Nachlasses würde nachweisen, was einige Wissenschaftler behaupten und Newton selbst in einigen Briefen zugestanden hatte:</p>
<p>Dass die Naturwissenschaften nicht sein Hauptinteresse waren und er sie als <strong><em>ANCILLA THEOLOGIAE</em></strong>, als eine Dienerin der Theologie, auffasste.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span><br />
<strong>Livio C. Stecchini</strong>: ….Newton´s Hauptziel war, die Astronomie mit der Religion zu versöhnen.<br />
Newton glaubte, die astronomische Revolution, die mit den Namen Kopernikus und Galilei verknüpft war, habe die Grundlagen des Glaubens zerstört, und man müsse zum Weltbild des Mittelalters zurückkehren.</p>
<p>Die geistige Verirrung der Naturwissenschaftler ist schon so weit, dass sie allen Lehrsätzen Newton´s zustimmt, ohne zu unterscheiden, was an ihnen religiös und was im heutigen Sinne des Wortes wissenschaftlich ist.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span></p>
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		<title>Newton 3</title>
		<link>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/2701</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieunterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[KIN 34 Tatsächlich gibt es keine einzige Möglichkeit, weder im Experiment noch in der Natur, die von Newton beschriebene und von der Lehrbuchmeinung gepflegte Gesetzmäßigkeit zu beobachten, ohne die Realitäten entweder als Folge naiver Denkungsart zu übersehen ( schlichtweg Dummheit ), oder skrupellos zu ignorieren ( das ist die wissenschaftliche Art), damit ein altes, längst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KIN 34</p>
<p>Tatsächlich gibt es keine einzige Möglichkeit, weder im Experiment noch in der Natur, die von Newton beschriebene und von der Lehrbuchmeinung gepflegte Gesetzmäßigkeit zu beobachten, ohne die Realitäten entweder als Folge naiver Denkungsart zu übersehen ( schlichtweg Dummheit ), oder <strong>skrupellos zu ignorieren</strong> ( <em>das ist die wissenschaftliche Art</em>), damit ein altes, längst überholtes Weltbild &#8211; <strong>das nie richtig war</strong> &#8211; traditionell erhalten bleibt !</p>
<p>Vergleichen wir beispielsweise die Geschwindigkeit der Planeten mit ihren Sonnenentfernungen, so ist leicht feststellbar, dass die mittleren Geschwindigkeiten reziprok zu den Quadratwurzeln ihrer großen Bahnhalbachsen stehen.</p>
<p>Das heißt:</p>
<p>Die Produkte aus der Quadratwurzel der großen Halbachsen ( Wurzel aus r )<br />
der Planetenbahnen und ihrer mittleren Geschwindigkeiten ( v ) führen<br />
zu einem konstanten Wert : ( Wurzel aus r mal v = konstant.</p>
<p>Die Bahnen der Planeten bewegen sich in (beinahe) Ellipsen,<br />
die wiederum mathematisch durch ihre beiden Achsen<br />
beschrieben bzw. berechnet werden können</p>
<p><strong>Erklärung der mittleren Geschwindigkeit:</strong></p>
<p>Ein Planet muss, um nicht in die Sonne zu stürzen schneller werden, aber langsamer wenn er sich von der Sonne entfernt &#8211; daher wird die mittlere Geschwindigkeit berechnet und diese geht in die oben genannte Formel ein.</p>
<p>Schnellere Bewegung bedeutet mehr Fliehkraft und daher kann er sich nicht in die erhöhte Sonnenanziehungskraft hineinbewegen; würde aber diese erhöhte Geschwindigkeit bei zunehmender Entfernung von seiner Sonne beibehalten, dann würde der Planet aus dem System ausbrechen und sich in die Weiten des Kosmos verlieren.</p>
<p>Die ihnen zugrunde liegende Kraft des Gravitationsfeldes der Sonne verändert sich daher gemäß Wurzel aus r, denn jede Kraft ist proportional der Geschwindigkeit, die wir experimentell bewiesen haben !</p>
<p>Dieselbe Gesetzmäßigkeit wird sichtbar, wenn wir Pendelbewegungen analysieren:</p>
<p>Die Geschwindigkeit eines Pendels verändert sich mit der Quadratwurzel der Pendellänge.</p>
<p>Auch Fallbewegungen zeigen diese Gesetzmäßigkeit, jedoch naturgemäß umgekehrt proportional in bezug auf die Quadratwurzel des Fallweges.</p>
<p>Die Kraft ( oder Energie, das ist dasselbe, wie wir beweisen konnten ), die dort wirkt, scheint also im Zusammenhang mit der Quadratwurzel des Radius zu stehen &#8211; was übrigens der Realität entspricht.</p>
<p>Von daher ist es nur durch die Kraft des Glaubens zu erklären, wie Newton<br />
(( Achtung geschätzte Leser: hier taucht der quadratische Fehler das  1.mal auf ))<br />
ein 1/r² Kraftgesetz prägen konnte ( r = Radius), das ist doch offener Selbstbetrug !</p>
<p>Damit dieser Betrug nicht so leicht auffallen konnte, schuf <em>die Lehrmeinung</em> für <span style="color: #0000ff;">ein und dieselbe Sache</span></p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">- Kraft, Energie und Impuls -</span></h1>
<p><span style="color: #ff0000;">verschiedene  Gleichungen</span>, und setzte den Unsinn in die Welt, diese Begriffe seien physikalisch voneinander zu trennen.</p>
<p>In der nächsten Fortsetzung lasse ich zwei renommierte Wissenschaftler wie <strong>Lord Keynes</strong> ( Cambridge ) und <strong>Livio Stecchini</strong> zu Wort kommen, um weitere Ansichten zu erhalten.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span></p>
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		<title>Newton 2</title>
		<link>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/2648</link>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 13:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Werner Hirsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieunterricht]]></category>

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		<description><![CDATA[KIN 30 aaa Die Newtonschen Bewegungsgesetze und sein Gravitationsgesetz stellen die Basis für unser gegenwärtiges Weltbild und nicht zuletzt für die moderne Energieforschung  ( Plasmaforschung )dar, da die Newtonschen Gleichungen zu der Hypothese führten, die Sonne erzeuge ihre Strahlungsenergie &#8211; als Folge gravitativ bedingter Drücke und Temperaturen &#8211; mittels Kernfusion in ihrem Zentrum. Die Sonnenforschungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KIN 30</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span><br />
Die Newtonschen Bewegungsgesetze und sein Gravitationsgesetz stellen die Basis für unser gegenwärtiges Weltbild und nicht zuletzt für die moderne Energieforschung  ( Plasmaforschung )dar, da die Newtonschen Gleichungen zu der Hypothese führten, die Sonne erzeuge ihre Strahlungsenergie &#8211; als Folge gravitativ bedingter Drücke und Temperaturen &#8211; mittels Kernfusion in ihrem Zentrum.</p>
<p>Die Sonnenforschungen während der letzten Jahre haben gezeigt, dass eigentlich alle Beobachtungen gegen die Theorie sprechen. Zudem ist es mit Hilfe der Newtonschen Gleichungen überhaupt nicht möglich, die Entstehung kosmischer Kleinkörper, wie Planeten, zu erklären. Genau so wenig können damit innergalaktische Bewegungen , die Bewegung des Systems Erde/Mond, sowie Bewegungen von mehr als zwei Körpern, unter Einhaltung der Grundlagen der Algebra, direkt befriedigend erklärt werden.</p>
<p>Ein physikalisches Prinzip kann nur dann richtig und allgemeingültig sein, wenn es sich überall widerspruchslos und direkt anwenden lässt. Newton´s Glaubensgleichungen führen außerdem zu mathematischen Monstern, die durchweg dem gesunden Menschenverstand widersprechen. An die Existenz derartiger Gebilde kann man nur glauben, wenn man mittelalterliche Weltanschauungen und reinen Formalismus über die Erkenntnisse der Empirik stellt. Bedenkt, dass Newton seine Gesetze zu einer Zeit entwickelte, die nicht gerade von freiheitlichem Denken geprägt war, und nehmen die unermessliche Fülle der heute bekannten Beobachtungsdaten der Astronomen dazu, so sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, alle seine Erkenntnisse in Frage zu stellen, wenn man an der Wahrheit interessiert ist.</p>
<p>Zum Erkennen der natürlichen Mechanismen ist zwar das sorgfältige Studium erdbezogener Fallbewegungen ausreichend<br />
( wie von uns wiederholt durchgeführt ) da sie alle Elemente enthalten, das weiß man mit Sicherheit aber erst, wenn die wahren Zusammenhänge bekannt sind. Daher ist die Analyse einer Vielfalt natürlicher Bewegungsabläufe, z. B. im Kosmos, unerlässlich, um absolute Sicherheit über die Prinzipien des Universums zu erlangen. Jene Prinzipien, die überall uneingeschränkt Gültigkeit besitzen; sei es im Mikrokosmos, im alltäglichen Bereich oder im Makrokosmos.</p>
<p>Es war recht interessant, zu verfolgen, wie Newtons Gravitationsgesetz entstand, und auf welcher Grundlage er es stellte. Bei nüchterner Beurteilung der Dinge wurde uns dann sehr schnell klar, dass das folgende Gravitationsgesetz Isaak Newtons nicht richtig sein kann :</p>
<p>Zwei Massen ziehen sich an mit einer Kraft, die dem Produkt ihrer Massen proportional und dem Quadrat ihres Abstandes umgekehrt proportional ist.<br />
Anmerkung dazu:</p>
<p>unser Universum besteht aber aus Milliarden und Abermilliarden Massen und alle ziehen sich gegenseitig an !! Newton nahm nur 2 Massen an ).<br />
Erklärung:</p>
<p>stellt euch die Größe (Masse) der Erde und die Größe (Masse )des Mondes vor.<br />
Stellt euch weiter den jeweiligen Mittelpunkt dieser Massen vor.<br />
Nun verbinden wir diese Mittelpunkte mit einer geraden Linie.<br />
Was steht uns dann zur Verfügung ?</p>
<p>Eine Erdmasse, eine Mondmasse und ein Längenabstand zwischen diesen Himmelskörpern.<br />
Diese Parameter werden nun in Newtons Glaubensgleichung eingesetzt, dann heißt das,<br />
dass die Masse der Erde mit der Masse des Mondes multipliziert wird<br />
und dieser Wert wird durch das Quadrat des Abstandes dividiert.<br />
Oder zeichnet einen Bruchstrich und schreibt über dem Bruchstrich die jeweiligen Massen<br />
und unter dem Bruchstrich die quadratische Zahl des Abstandes.</p>
<p>Hier kann man sofort ersehen, dass das Ergebnis dieser Formel sich vergrößert<br />
wenn die Massen im Zähler größer werden, aber mit zunehmender Entfernung kleiner.<br />
Mit anderen Worten, je größer die ins Auge gefassten Massen desto größer sind<br />
die Anziehungskräfte aber um so kleiner je weiter sie auseinander liegen.<br />
Und nicht nur das, dieser Abstand wird sogar quadriert und verringert daher noch mehr die Anziehungskraft.<br />
Mit Hilfe seines “Gesetzes “ ermittelte Newton die reziproken Massen der damals bekannten Planeten, des Mondes und der Sonne, ohne ihre tatsächlichen Massen zu kennen. Grundlage hierfür waren die Umlaufzeiten und die Entfernungen von der jeweiligen Zentralsonne. ( Reziprok bedeutet nichts anderes als 1 dividiert durch die jeweilige Zahl; die reziproke Zahl zu 5 lautet 1 : 5 = 1/5 oder 0,2<br />
Newton deutete aber schon an, dass die Erde etwa 5 bis 6 mal schwerer sein müsse, als wenn sie gänzlich aus Wasser bestehen würde! Woher Newton dies “wusste”, ist natürlich völlig klar: Es war seine vorgefasste Meinung, seine Vorstellung von der Struktur der Erdmasse!</p>
<p>Darum prägte er Kraftprinzipien, die keinem Experiment standhalten würden, dennoch von der Royal-Society verabsolutiert wurden, da es ohnehin obligatorisch war, Gesetze von oben herab zu verordnen. Nach Sinn oder Unsinn, nach Wahrheit oder Unwahrheit der erlassenen Gesetze fragte man damals so wenig wie heute.</p>
<p>Was ausschließlich zählt, ist die Frage, ob Gesetze jenen nützen, die sie erlassen haben.<br />
Das gilt gleichermaßen in allen Wissenschaften, allen Religionen; und allen Regierungssystemen, gleichgültig, welche politische Weltanschauung sie vertreten. ( Fortsetzung Newton 3 folgt ).</p>
<p><span style="color: #ffffff;">aaa</span></p>
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