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	<title>Aktion KEHRWOCHE &#187; Die Ostgebiete</title>
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	<description>Haben Sie Ihren Rechtsanspruch auf eine ECHTE Staats angehörigkeit schon realisiert?</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Jul 2010 16:41:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>die Geiselnahme eines Volkes durch eine NGO Bande</title>
		<link>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/2451</link>
		<comments>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/2451#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Ostgebiete]]></category>

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		<description><![CDATA[KIN 14 Ich erhielt heute eine mail und hatte nach dem Lesen dieser Texte einen so heftigen Brechreiz und einen solchen Zorn in mir, daß ich Stunden brauchte,um mich davon zu erholen. In dieser mail unternimmt ein Deutscher der im Ausland lebt eine qualifizierte Bemühung, den Nachweis  zu erbringen, daß wir es bei der NGO Bundersepublik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KIN 14</p>
<p>Ich erhielt heute eine mail und hatte nach dem Lesen dieser Texte einen so heftigen Brechreiz und einen solchen Zorn in mir, daß ich Stunden brauchte,um mich davon zu erholen. In dieser mail unternimmt ein Deutscher der im Ausland lebt eine qualifizierte Bemühung, den Nachweis  zu erbringen, daß wir es bei der NGO Bundersepublik Deutschland NICHT mit einem STAAT zu tun haben.</p>
<p><strong>Um zu verstehen wie bei der Wiedervereinigungsfarce <span style="color: #ff0000;">das Denkmodell der Täter </span>aussah, muß man die Texte der <span style="color: #0000ff;">Rittersturzdokumente</span> <span style="color: #0000ff;">von 1948</span> kennen. </strong></p>
<p>Obwohl beim Lesen der folgenden Textausschnitte sofort massiver Zorn hochkommt muß man wissen, daß die beteiligten Personen <span style="color: #0000ff;">IM SINNE DES Deutschen VOLKES</span> und eben <span style="color: #ff0000;">NICHT IM SINNE DER BESATZER </span>handeln wollten</p>
<h2>Textausschnitt aus</h2>
<h1 style="text-align: center;">Gesamtstaatliche Aspekte der Rittersturzkonferenz 1948:&#8221;:</h1>
<p><strong>2.4.2. „Grundgesetz“ statt „Verfassung“<br />
</strong>In den Memoiren Reinhold Maiers liest man zur Entstehungsgeschichte des Begriffs „Grundgesetz“ auf der Rittersturzkonferenz: „<span style="color: #0000ff;">Verfassung gehört [..] zu den Requisiten eines regelrechten Vollstaates. Einen solchen wollten wir aber gerade nicht</span>. Da kam irgendjemand mit dem Wort „Grundgesetz“ anstelle von Verfassung. Heute geht dieses Wort jedermann absolut selbstverständlich über die Lippen. Damals war es aber vielleicht in engsten Fachkreisen bekannt, aber sonst ungebräuchlich. Wie vom Himmel gefallen stand das Wort vor uns und bemächtigte sich unserer Köpfe und Sinne, gewiss nicht der Herzen. <span style="color: #0000ff;">Machen wir doch ein Grundgesetz, das keinen Vollstaat voraussetzt!<br />
</span>Das neue jungfräuliche Wort vermochte so schön trügerisch von der Realität jener Tage wegzuführen.“22 <span style="color: #0000ff;"><strong>Die „Realität dieser Tage“ war die Erkenntnis, dass die Spaltung Deutschlands durch die Ministerpräsidenten nicht geschaffen würde, sondern vielmehr schon vorhanden war</strong></span>. „Trügerisch“ war man dennoch bemüht, der Einheit der Nation symbolisch und begrifflich eine Perspektive zu geben. Das <span style="color: #0000ff;">sollte sich auch in der Vorläufigkeit der zu schaffenden „Verfassung“, in deren provisorischem Charakter, widerspiegeln</span>. Max Brauer (SPD), Erster Bürgermeister von Hamburg, brachte diesen Gedanken bereits am ersten Konferenztag ein, indem er <span style="color: #0000ff;">die Idee einer Präambel</span> ins Spiel brachte, <span style="color: #0000ff;">die die Vorläufigkeit einer Verfassung betonen sollte.</span><br />
<span style="color: #0000ff;">Mit der Entscheidung für ein „Grundgesetz“ war auch eine Entscheidung gegen einen Volksentscheid vorbestimmt</span>. Die Ministerpräsidenten erklärten, dass ein Volksentscheid dem Grundgesetz ein Gewicht verleihen würde, das nur einer endgültigen Verfassung zukommen sollte.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>In der Mantelnote zu den Koblenzer Beschlüssen weisen die Ministerpräsidenten in diesem Zusammenhang zudem darauf hin, dass eine deutsche Verfassung erst dann geschaffen werden könne, „wenn das gesamte deutsche Volk die Möglichkeit besitzt, sich in freier Selbstbestimmung zu konstituieren</strong></span>“23.</p>
<p>Carlo Schmid definierte <span style="color: #0000ff;">das „Grundgesetz“, als für die „einheitliche Verwaltung des Besatzungsgebiets der Westmächte“ gedacht</span>.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Also nicht „Regierung“, sondern „Verwaltung</strong></span>“. Rainer Volk hält es für „wichtig, dass eben nicht von ‚Regierung’ die Rede ist. Dieser Unterschied ist wichtig, weil in Rüdesheim später die Wortbedeutung in ihrer Deutlichkeit verwischt wird.“24</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>2.4.3. „Provisorium“ statt „Staatsgründung“</strong><br />
Die Meinungslage zu Beginn der Konferenz auf dem Rittersturz war vor allem auf Seiten der SPD-Vertreter uneinheitlich. Die SPD-Länderchefs Max Brauer (Erster Bürgermeister Hamburgs) und Wilhelm Kaisen (Bürgermeister von Bremen) waren Befürworter der Staatsgründung, konnten sich eine Verfassungebende Versammlung vorstellen, legten aber Wert darauf, dass eine einheitliche Regelung wichtiger sei, als das Beharren auf diesen Standpunkten. Der hessische Ministerpräsident Stock (SPD) äußerte ebenfalls seine Zustimmung zu einer Staatsgründung, lehnte aber eine Verfassungebende Versammlung ab, weil deren Einberufung ihm zu zeitaufwendig schien. Die SPDLänderchefs Hinrich Wilhelm Kopf (Niedersachsen) und Hermann Lüdemann (Ministerpräsident<br />
von Schleswig-Holstein) waren gegen die Staatsgründung und vertraten mit dieser Position die Parteilinie des SPD-Parteivorstands. Am 29. Juni 1948 hatte dieser in einem Beschluss festgehalten, dass die Londoner Empfehlungen ungeeignet seien, die Souveränität Deutschlands wiederherzustellen, die Vorschläge liefen vielmehr auf ein weiteres Provisorium hinaus: „Weststaatsgründung ist Verrat an den Bürgern im Osten“.25 Der liberale Ministerpräsident von Württemberg-Baden, Maier, hielt ebenfalls eine Staatsgründung ohne Nationalversammlung für sinnvoll. Ebenso wie Nordrhein- Westfalens Ministerpräsident Karl Arnold (CDU) begründete sein Parteifreund Lorenz Bock (Württemberg-Hohenzollern) seine Ablehnung einer Staatsgründung: „Würde man für die drei Zonen das tun, dann würde das heißen, einen Weststaat zu schaffen, und ich habe keinen Zweifel, dass die Russen sofort mit einem Oststaat antworten werden,<br />
und dann wäre das rechtlich vollzogen, was z. Zt. schon geschehen ist, nämlich die Teilung Deutschlands in ein Ostdeutschland und in ein Westdeutschland.“26<br />
Ein klares Ja zu Dokument I gab lediglich der bayerische Ministerpräsident Ehard.27 Ehard (CSU) argumentierte, dass, wenn man sich nicht auf die Bedingungen des Ostens für den Erhalt der deutschen Einheit einlassen wolle, die Gründung eines westdeutschen Teilstaates erforderlich sei.<br />
<span style="color: #0000ff;">Carlo Schmid (SPD) hatte in einem Namensbeitrag für das Schwäbische Tageblatt bereits Mitte Juni 1948 mit deutlichen Worten den provisorischen Charakter einer möglichen Weststaatsgründung beschrieben: „Den Deutschen, die glauben könnten, dass wir mit dieser Formulierung einen Verzicht leisten, sei gesagt, dass ein Staat ein Staatsvolk voraussetzt und dass es ein westdeutsches Staatsvolk nicht gibt, sondern nur ein gesamtdeutsches.“<br />
</span>28 Damit nahm Carlo Schmidt eine dezidiert andere Haltung ein, als der SPD-Parteivorstand und einige der SPD-Länderchefs.<br />
<span style="color: #0000ff;">In Dokument III der Frankfurter Dokumente ist nicht von „politischer“ Einheit, sondernnur von administrativer und wirtschaftlicher Einheit die Rede</span>. <span style="color: #0000ff;">Daraus schlossen einige Anwesende, dass das zukünftige Gebilde gar keine Staatsqualität haben solle.</span> Die Diskussionen um das zukünftige staatliche Gebilde bestechen durch unpräzise Formulierungen. Der Bayerische Ministerpräsident Ehard etwa, ein hervorragender Jurist, spricht von „…irgendeiner Organisation, die über den Ländern so etwas Ähnliches wie eine Regierungsgewalt schafft.“29 Es soll wohl vor allem das Verdienst Carlo Schmidts gewesen sein, dass sich die SPD<br />
und damit letztendlich auch die Rittersturzkonferenz auf ein Provisoriumskonzept verständigte.30<br />
<span style="color: #0000ff;">In der Mantelnote zu den Koblenzer Beschlüssen machten die Ministerpräsidenten ihre Vorbehalte gegen eine Staatsgründung deutlich: „…unbeschadet der Gewährung möglichst vollständiger Autonomie an die Bevölkerung dieses Gebietes [der drei Westzonen] [muss] alles vermieden werden [..], was dem zu schaffenden Gebilde den Charakter eines Staates verleihen würde; […] die Ministerpräsidenten [müssen] besonderen Wert darauf legen, dass bei der bevorstehenden Neuregelung alles vermieden wird, was geeignet sein könnte, die Spaltung zwischen West und Ost weiter zu vertiefen.“31</span></p>
<h1><span style="color: #800000;">Fazit:</span></h1>
<p><span style="color: #0000ff;">Es ging den beteiligten Personen also nur deshalb darum, KEINEN Staat zu schaffen, um bei einer Wiedervereinigung </span></p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #0000ff;">ALLE  <span style="color: #800000;">5 </span> BESETZTEN ZONEN in einem vereinten Gesamtdeutschland </span></h1>
<p><span style="color: #0000ff;">wieder vereinen zu können, während sie befürchteten, die Besatzer könnten ihren Beschluß dahingehend auslegen, daß es sich um einen Staat handeln würde, <span style="color: #800000;">was dann aber tatsächlich geschah</span>.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">Und nun betrachten Sie den Text mit dem Blickwinkel, daß die Wiedervereinigungsverhandlungen aus Sicht von Herrn Kohl und Herrn Genscher. </span>Dazu wiederhole ich den gerade gelesenen Text und färbe die eigentlich in unserem Sinne positive ( also blau gefärbte) Absicht in <span style="color: #ff0000;">das von diesen Herren bewirkte Geschehen</span>:</span></p>
<p><strong>2.4.2. „<span style="color: #ff0000;">Grundgesetz“ statt „Verfassung</span>“<br />
</strong>In den Memoiren Reinhold Maiers liest man zur Entstehungsgeschichte des Begriffs „Grundgesetz“ auf der Rittersturzkonferenz: „<span style="color: #ff0000;">Verfassung gehört [..] zu den Requisiten eines regelrechten Vollstaates. Einen solchen wollten wir aber gerade nicht.</span> Da kam irgendjemand mit dem Wort „Grundgesetz“ anstelle von Verfassung. Heute geht dieses Wort jedermann absolut selbstverständlich über die Lippen. Damals war es aber vielleicht in engsten Fachkreisen bekannt, aber sonst ungebräuchlich. Wie vom Himmel gefallen stand das Wort vor uns und bemächtigte sich unserer Köpfe und Sinne, gewiss nicht der Herzen. Machen wir doch ein Grundgesetz, das keinen Vollstaat voraussetzt!<br />
Das neue jungfräuliche Wort vermochte so schön trügerisch von der Realität jener Tage wegzuführen.“22 <strong>Die „Realität dieser Tage“ war die Erkenntnis, dass die Spaltung Deutschlands durch die Ministerpräsidenten nicht geschaffen würde, sondern vielmehr schon vorhanden war</strong>. „Trügerisch“ war man dennoch bemüht, der Einheit der Nation symbolisch und begrifflich eine Perspektive zu geben. Das sollte sich auch in der Vorläufigkeit der zu schaffenden „Verfassung“, in deren provisorischem Charakter, widerspiegeln. Max Brauer (SPD), Erster Bürgermeister von Hamburg, brachte diesen Gedanken bereits am ersten Konferenztag ein, indem er die Idee einer Präambel ins Spiel brachte, die die Vorläufigkeit einer Verfassung betonen sollte.<br />
<span style="color: #ff0000;">Mit der Entscheidung für ein „Grundgesetz“ war auch eine Entscheidung gegen einen Volksentscheid vorbestimmt</span>. Die Ministerpräsidenten erklärten, dass ein Volksentscheid dem Grundgesetz ein Gewicht verleihen würde, das nur einer endgültigen Verfassung zukommen sollte.</p>
<p><strong>In der Mantelnote zu den Koblenzer Beschlüssen weisen die Ministerpräsidenten in diesem Zusammenhang zudem darauf hin, dass eine deutsche Verfassung erst dann geschaffen werden könne, „wenn das gesamte deutsche Volk die Möglichkeit besitzt, sich in freier Selbstbestimmung zu konstituieren</strong>“23.</p>
<p>Carlo Schmid definierte das „Grundgesetz“, als für <span style="color: #ff0000;">die „einheitliche Verwaltung des Besatzungsgebiets</span> der Westmächte“ gedacht.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Also nicht „Regierung“, sondern „Verwaltung</strong>“. Rainer Volk hält es für „wichtig, dass eben nicht von ‚Regierung’ die Rede ist. Dieser Unterschied ist wichtig, weil in Rüdesheim später die Wortbedeutung in ihrer Deutlichkeit verwischt wird</span>.“24</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> „<span style="color: #ff0000;">NGO “ statt „Staatsgründung“</span></strong><br />
Die Meinungslage zu Beginn der Konferenz auf dem Rittersturz war vor allem auf Seiten der SPD-Vertreter uneinheitlich. Die SPD-Länderchefs Max Brauer (Erster Bürgermeister Hamburgs) und Wilhelm Kaisen (Bürgermeister von Bremen) waren Befürworter der Staatsgründung, konnten sich eine Verfassungebende Versammlung vorstellen, legten aber Wert darauf, dass eine einheitliche Regelung wichtiger sei, als das Beharren auf diesen Standpunkten. Der hessische Ministerpräsident Stock (SPD) äußerte ebenfalls seine Zustimmung zu einer Staatsgründung, lehnte aber eine Verfassungebende Versammlung ab, weil deren Einberufung ihm zu zeitaufwendig schien. Die SPDLänderchefs Hinrich Wilhelm Kopf (Niedersachsen) und Hermann Lüdemann (Ministerpräsident<br />
von Schleswig-Holstein) waren gegen die Staatsgründung und vertraten mit dieser Position die Parteilinie des SPD-Parteivorstands. Am 29. Juni 1948 hatte dieser in einem Beschluss festgehalten, dass die Londoner Empfehlungen ungeeignet seien, die Souveränität Deutschlands wiederherzustellen, die Vorschläge liefen vielmehr auf ein weiteres Provisorium hinaus: „Weststaatsgründung ist Verrat an den Bürgern im Osten“.25 Der liberale Ministerpräsident von Württemberg-Baden, Maier, hielt ebenfalls eine Staatsgründung ohne Nationalversammlung für sinnvoll. Ebenso wie Nordrhein- Westfalens Ministerpräsident Karl Arnold (CDU) begründete sein Parteifreund Lorenz Bock (Württemberg-Hohenzollern) seine Ablehnung einer Staatsgründung: „Würde man für die drei Zonen das tun, dann würde das heißen, einen Weststaat zu schaffen, und ich habe keinen Zweifel, dass die Russen sofort mit einem Oststaat antworten werden,<br />
und dann wäre das rechtlich vollzogen, was z. Zt. schon geschehen ist, nämlich die Teilung Deutschlands in ein Ostdeutschland und in ein Westdeutschland.“26<br />
Ein klares Ja zu Dokument I gab lediglich der bayerische Ministerpräsident Ehard.27 Ehard (CSU) argumentierte, dass, wenn man sich nicht auf die Bedingungen des Ostens für den Erhalt der deutschen Einheit einlassen wolle, die Gründung eines westdeutschen Teilstaates erforderlich sei.<br />
Carlo Schmid (SPD) hatte in einem Namensbeitrag für das Schwäbische Tageblatt bereits Mitte Juni 1948 mit deutlichen Worten den provisorischen Charakter einer möglichen Weststaatsgründung beschrieben: „Den Deutschen, die glauben könnten, dass wir mit dieser Formulierung einen Verzicht leisten, sei gesagt, dass ein Staat ein Staatsvolk voraussetzt und dass es ein westdeutsches Staatsvolk nicht gibt, sondern nur ein gesamtdeutsches.“<br />
28 Damit nahm Carlo Schmidt eine dezidiert andere Haltung ein, als der SPD-Parteivorstand und einige der SPD-Länderchefs.<br />
In Dokument III der Frankfurter Dokumente ist nicht von „politischer“ Einheit, <span style="color: #ff0000;">sondern nur von administrativer und wirtschaftlicher Einheit</span> die Rede. <span style="color: #ff0000;">Daraus schlossen einige Anwesende, dass das zukünftige Gebilde gar keine Staatsqualität haben solle.</span> Die <span style="color: #ff0000;">Diskussionen um das zukünftige staatliche Gebilde bestechen durch unpräzise Formulierungen.</span> Der Bayerische Ministerpräsident Ehard etwa, ein hervorragender Jurist, spricht von „…irgendeiner Organisation, die über den Ländern so etwas Ähnliches wie eine Regierungsgewalt schafft.“29 Es soll wohl vor allem das Verdienst Carlo Schmidts gewesen sein, dass sich die SPD<br />
und damit letztendlich auch die Rittersturzkonferenz auf ein Provisoriumskonzept verständigte.30<br />
In der Mantelnote zu den Koblenzer Beschlüssen machten die Ministerpräsidenten ihre Vorbehalte <span style="color: #ff0000;">gegen eine Staatsgründung deutlich: „…unbeschadet der Gewährung möglichst vollständiger Autonomie an die Bevölkerung dieses Gebietes [der drei Westzonen] [muss] alles vermieden werden [..], was dem zu schaffenden Gebilde den Charakter eines Staates verleihen würde; </span>[…] die Ministerpräsidenten [müssen] besonderen Wert darauf legen, dass bei der bevorstehenden Neuregelung alles vermieden wird, was geeignet sein könnte, die Spaltung zwischen West und Ost weiter zu vertiefen.“31</p>
<p><strong>Zusammenfassung der roten Textstellen. </strong></p>
<p>&#8230;Verfassung gehört [..] zu den Requisiten eines regelrechten Vollstaates. Einen solchen wollten wir aber gerade nicht.<br />
&#8230;Mit der Entscheidung für ein „Grundgesetz“ war auch eine Entscheidung gegen einen Volksentscheid vorbestimmt.<br />
&#8230;Das „Grundgesetz“, als für die „einheitliche Verwaltung des Besatzungsgebiets<br />
<strong>&#8230;Also nicht „Regierung“, sondern „Verwaltung</strong>“. &#8230;wichtig, dass eben nicht von ‚Regierung’ die Rede ist.<br />
&#8230;Dieser Unterschied ist wichtig, weil in Rüdesheim später die Wortbedeutung in ihrer Deutlichkeit verwischt wird<br />
&#8230;NGO “ statt „Staatsgründung<br />
..ist nicht von „politischer“ Einheit, sondern nur von administrativer und wirtschaftlicher Einheit die Rede<br />
&#8230;Daraus schlossen einige Anwesende, dass das zukünftige Gebilde gar keine Staatsqualität haben solle<br />
&#8230;Die Diskussionen um das zukünftige staatliche Gebilde bestechen durch unpräzise Formulierungen<br />
&#8230;gegen eine Staatsgründung deutlich: „…unbeschadet der Gewährung möglichst vollständiger Autonomie an die Bevölkerung dieses Gebietes [der drei Westzonen] [muss] alles vermieden werden [..], was dem zu schaffenden Gebilde den Charakter eines Staates verleihen würde;</p>
<h1><span style="color: #ff0000;">Fazit:</span></h1>
<p><span style="color: #ff0000;">Es ging den beteiligten Personen also nur deshalb darum, KEINEN Staat zu schaffen, um bei einer Wiedervereinigungfarce</span></p>
<h1><span style="color: #ff0000;"> <span style="color: #800000;">4</span> BESETZTE ZONEN in einem Verwaltungsgebiet</span></h1>
<p><span style="color: #ff0000;">als NGO kontrollieren zu können, während sie beabsichtigten, die Deutschen könnten ihren Beschluß dahingehend auslegen, daß es sich um einen Staat handeln würde, was dann auch tatsächlich geschah.</span></p>
<h2>Beachten sie de tatsächlich verwendeten Begriffe   2010</h2>
<h2><span style="color: #ff0000;">Die Bundesrepublik Deutschland ist KEIN Staat  sondern ein Verwaltungsgebiet einer NGO, hat ein Grundgesetz und keine Verfassung und besteht OHNE die gesamten OSTGEBIETE, die sich weiterhin unter polnischer Verwaltung befinden. Auf ausdrücklichen Wunsch der Gallionsfiguren der  Wiedervereinigungsfarce von Herrn Kohn und Herrn Genscher</span>.</h2>
<h2><a href="http://www.aktion-kehrwoche.com/de/wp-content/uploads/2010/04/De-Rittersturzkonferenz-von-Koblenz.pdf">Die Rittersturzkonferenz von Koblenz</a></h2>
<p>Filme dazu gibt´s in der Mediathek dieser Webseite.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">hhh</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>wir wurden und werden in der Schule angelogen, vorsätzlich</title>
		<link>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/2304</link>
		<comments>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/2304#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 21:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Ostgebiete]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aktion-kehrwoche.com/de/?p=2304</guid>
		<description><![CDATA[KIN 6 Wieviele Besatzungszonen gab es? Was hat Ihnen Ihr Geschichtslehrer beigebracht? 4 : die britische, die französische, die russische und die amerikanische ! Das war/ist eine Lüge. es sind  5 Besatzungszonen. Was nicht gelehrt wurde ist: die 5. Besatzungszone war UND IST die polnische Besatzungszone. Also so funktioniert die Unterdrückung der Deutschen Staatsangehörigen: Überleitungsvertrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KIN 6</p>
<p>Wieviele Besatzungszonen gab es? Was hat Ihnen Ihr Geschichtslehrer beigebracht?</p>
<h2><strong>4 : die britische, die französische, die russische und die amerikanische !</strong></h2>
<p>Das war/ist eine Lüge.</p>
<p>es sind  <span style="color: #ff0000;"><strong>5</strong></span> Besatzungszonen. Was nicht gelehrt wurde ist:</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>die 5. Besatzungszone war <span style="color: #0000ff;"> </span></strong></h2>
<h2 style="text-align: center;"><strong><span style="color: #0000ff;">UND IST</span> <span style="color: #ff0000;"> </span></strong></h2>
<h2 style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff0000;">die polnische</span> Besatzungszone.</strong></h2>
<p><strong>Also so funktioniert die Unterdrückung der Deutschen Staatsangehörigen:<br />
</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Überleitungsvertrag</span> ( Politiker leisten einen Amtseid,obwohl Sie den Überleitungsvertrag kennen und begehen damit<br />
offensichtlich Hochverrat gegen den deutschen Staat<br />
<span style="color: #ff0000;">NGO Besatzer</span> ( Politiker halten die Staatsangehörigen des Staates Deutschland unter <span style="color: #ff0000;">NGO Herrschaft</span> entgegen Ihrem Amtseid </strong><strong>und begehen damit offensichtlich Hochverrat gegen den deutschen Staat</strong><br />
<strong><span style="color: #ff0000;">P E R S O N A L  ausweis</span> ( durch arglistige Täuschung verleiten Beamte der <span style="color: #ff0000;">NGO BRD</span> Staatsangehörige des Staates Deutschland dazu, ihre Freiheitsrechte an die <span style="color: #ff0000;">NGO BRD</span> abzutreten, das heißt, sich unter den <span style="color: #ff0000;">Überleitungsvertrag</span></strong><strong> zu begeben und damit unfreiwillig auf ihre <span style="color: #0000ff;">Klagerechte</span> und <span style="color: #0000ff;">Eigentumsrechte</span> auf diesem Planeten zugunsten der Alliierten des zweiten Weltkrieges aufzugeben)<br />
<span style="color: #ff0000;">eine Justiz, die offensichtliche Gesetzesbrüche duldet </span>(Zitiergebote werden offensichtlich ignoriert, die deshalb nichtigen Gesetze werden rigoros trotzdem angewandt)<br />
<span style="color: #ff0000;">Geschichtslügen</span> ( die Geschichtsunterrichte an den Schulen befassen sich nicht mit der objektiven Wahrheit sondern mit ewas, das als <span style="color: #ff0000;">political correctness</span> beschrieben werden könnte. Dazu gehört das Verschweigen von offensichtlichen Tatsachen und die vorsätzliche arglistige Täuschung über die wahre Lage unseres Staates.)<br />
<span style="color: #ff0000;">Chemtrails </span>( diese Tatsache ist allen Politikern bekannt, trotzdem unternehmen sie tatsächlich nichts um die Staatsangehörigen des Staates Deutschlands zu schützen).</strong></p>
<p><a href="http://www.xinos.net/2010/04/11/us-wetterbericht-über-chemtrails-10-04-2010/">http://www.xinos.net/2010/04/11/us-wetterbericht-über-chemtrails-10-04-2010/</a></p>
<p><a href="http://www.aktion-kehrwoche.com/de/wp-content/uploads/2010/04/CHEMHAARPSPECIAL_K.pdf">CHEMHAARPSPECIAL_K</a></p>
<h2><span style="color: #0000ff;"><strong>Diese Argumentation wird nach Erkenntnis Stand erweitert, korrigiert und fortgesetzt</strong></span></h2>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufruf an alle Vertriebenen und Ausgewanderten</title>
		<link>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/638</link>
		<comments>http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/638#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Ostgebiete]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aktion-kehrwoche.com/wp/?p=638</guid>
		<description><![CDATA[22.09.09 Die Aktion KEHRWOCHE möchte dazu beitragen, die Erinnerung wach zu halten, was das Land der Deutschen eigentlich ist. Helfen Sie mit, diese kostbaren Erinnerungen zur Verfügung zu stellen. Geben Sie uns die Möglichkeit Geschichten und Bilder HIER zu veröffentlichen. Lassen Sie uns Geschichtsinhalte sichern, bevor sie vergessen werden. Ich weiß, daß diese Website in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>22.09.09<br />
Die <span style="color: #0000ff;">Aktion <strong>KEHRWOCHE</strong> </span>möchte dazu beitragen, die Erinnerung wach zu halten, was das Land der Deutschen eigentlich ist. Helfen Sie mit, diese kostbaren Erinnerungen zur Verfügung zu stellen. Geben Sie uns die Möglichkeit Geschichten und Bilder <strong><span style="color: #0000ff;">HIER</span></strong> zu veröffentlichen. Lassen Sie uns Geschichtsinhalte sichern, bevor sie vergessen werden.</p>
<p>Ich weiß, daß diese Website <strong>in 52 Ländern</strong> der Erde <span style="color: #0000ff;"><strong>TÄGLICH</strong></span> gelesen wird. Ich grüße Sie, wo immer Sie sein mögen und ich wünsche Ihnen, daß es Ihnen gut geht. Vielleicht können Sie etwas beitragen, was unser Bemühen unterstützt, das Land der Deutschen einer neuen Freiheit in Frieden zu zu führen. Wir freuen uns über jeden Textbeitrag und jedes Bild, einfach Alles was unsere Geschichte erzählt. Das Land der Deutschen bestand schon lange vor dem sogenannten 3. Reich und es hatte eine solche Größe&#8230; Helft mir bitte, das darzustellen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-635" href="http://www.aktion-kehrwoche.com/de/?attachment_id=635"></a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-635" title="Deutschland" src="http://www.aktion-kehrwoche.com/de/wp-content/uploads/2009/08/Deutschland.png" alt="Deutschland" width="563" height="477" />Wo immer Ihr seid, die Jungen sind wach und wollen auch in Eurem Sinne handeln. Alles Gute<br />
Klaus</p>
]]></content:encoded>
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