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	<title>Aktion KEHRWOCHE &#187; Kritik</title>
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	<description>Haben Sie Ihre Personenstandserklärung gem. BGB § 677 schon abgegeben?</description>
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		<title>Spannungsabbau</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 14:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[19.09.09 in den letzten Tagen wird versucht, mich zu einer politischen Position zu zwingen. Ich soll Aussagen über Staatsgrenzen machen, über Staatsnamen befinden und anderes. Ich möchte nochmals wiederholen: WIR SIND DERZEIT PERSONAL. Wir sollten PERSONEN sein. Bevor dieses Unrecht nicht beseitigt ist, sind alle anderen Bemühungen zum Scheitern verurteilt. 1. Schritt Zuerst muß ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>19.09.09<br />
in den letzten Tagen wird versucht, mich zu einer politischen Position zu zwingen. Ich soll Aussagen über Staatsgrenzen machen, über Staatsnamen befinden und anderes. Ich möchte nochmals wiederholen: <span style="color: #ff0000;">WIR SIND DERZEIT PERSONAL</span>. <span style="color: #0000ff;">Wir sollten PERSONEN sein.</span> Bevor dieses Unrecht nicht beseitigt ist, sind alle anderen Bemühungen zum Scheitern verurteilt.<br />
1. Schritt<br />
Zuerst muß ein Auftrag erteilt sein, daß eine Person diese Änderung wünscht. Dieser Auftrag wurde von der <span style="color: #0000ff;">Aktion <strong>KEHRWOCHE</strong></span> erfunden und aufgebaut. Die Bestellung einer <span style="color: #0000ff;"><strong>ECHTEN</strong> Staat</span><span style="color: #0000ff;">s</span>angehörigkeit ist juristisch richtig und werthaltig und die Vorgehensweise durch Prof Dr Sojka geprüft, bestätigt und selbst wahr genommen. Das ist der erste Schritt auf dem Weg in eine politische Selbstbestimmung.<br />
2. Schritt<br />
Angenommen, wir haben 1 Million Stimmen physisch vorliegen. Die internationale Organisation wurde von der <span style="color: #0000ff;">Aktion <strong>KEHRWOCHE</strong></span> und juristisch gebildeten und fähigen Prüfern <strong>gewählt, geprüft und zur Handlung eingesetzt</strong>.</p>
<p>Jetzt vertritt sie <span style="color: #ff0000;">NICHT</span> die Interessen des SOUVERÄNS <strong><span style="color: #0000ff;">sondern die Interessen von 1 Million Auftraggebern die eine Bestellung aufgegeben haben</span></strong>.<br />
Verstehen Sie? <strong>Was ist falsch daran, daß diese Bestellung von 20 oder 60 Millionen Auftraggebern erfolgt?</strong><br />
Wir sind durch Originalunterschrift, juristisch einwandfrei beauftragt <strong>TÄTIG</strong> zu werden.<br />
Durch die Bestellung sind wir autorisiert und beauftragt tätig zu werden <span style="color: #0000ff;"><strong>FÜR UNSERE AUFTRAGGEBER</strong></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong> </strong></span><br />
3. Schritt<br />
Während Schritt 1 und 2 vollzogen wurden, sind in der Zwischenzeit eine Staatsaufbauordnung, eine Verfassung und alle anderen Instrumentarien zur Bildung eines Staates entwickelt worden. Jetzt müssen die Bemühungen der internationalen Organisation zu Verhandlungen geführt haben und en Ergebnis zu unseren Gunsten stattgefunden haben.<br />
4. Schritt<br />
die Internationale Organisation hat in Verhandlungen ein Ergebnis erzielt, mit dem die Bundesrepublik konfrontiert wird. Unterstellt, daß die Verhandlungspartner zugesagte Unterstützung gewährt, wird das gegenwärtige Regime beendet und duch eine Übergangsregierung ersetzt. Diese wird vermutlich von den Unterstützerstaaten ( evtl. ehemalige Alliierte des 2. Weltkrieges) geschützt. Um diese Regierung zu bilden muß die erste Volksabstimmung stattfinden, in der der Verfassungskonvent und andere Institutionen gebildet werden. Hierzu ist der Souverän einzubinden.<br />
5. Schritt<br />
JETZT ist der Moment gekommen um über Staatsform, Grenzen und und und zu verhandeln und abzustimmen. Aber erst <span style="color: #0000ff;"><strong>JETZT</strong></span>.</p>
<h1><span style="color: #0000ff;">Und dies verhandelt <span style="color: #000000;">JETZT </span>der Souverän.</span></h1>
<p>Liebe Leser und Unterstützer der <span style="color: #0000ff;">Aktion <strong>KEHRWOCHE</strong></span>. Ich habe einen Traum:</p>
<p>In einem Vorgarten von Danzig sitzen Karl Maier und seine polnischen Nachbarn beim Pils und stoßen auf die Fertigstellung des ersten deutschen Weltraumbusses an. Es gibt Gegrilltes und es wird gesungen. Zeitgleich geschieht Vergleichbares in Stuttgart , in München und in Berlin tun das die von uns allen gewählten Mitglieder der Regierung.  Die Nachbarstaaten haben angekündigt, dieses Projekt zu unterstützen.</p>
<p>Ich gebe zu, daß dieser Traum gewagt ist. Heute. Wir werden sehen was geschieht. Ich habe mir einmal die Mühe gemacht, eine Verfassung zu entwerfen, über eine Staatsaufbauordnung nachzudenken und Anderes. Diese Gedanken stelle ich in den nächsten Tagen auf die Website. Es sind Gedanken, nichts Weiter. Ich bin überzeugt, daß Jeder von Euch der diese Website regelmäßig liest ebenfalls solche Gedanken auf die eine oder andere Weise bewegt. Es wird also eine Kategorie GEDANKEN geben. Dort findet Ihr meine Überlegungen zu diesen Themen. Es sind Gedanken, vielleicht sind die verwendeten Ansätze hilfreich.</p>
<p>Ich bedanke mich sehr herzlich für Eure Anstrengungen und Eure Unterstützung. Ohne Euch alle wäre diese Website und die vorgelegte Lösung niemals entstanden. Ohne die Kritiker wären wir nicht ständig gefordert, weitere Klarheit und bessere Verfahren zu entwickeln. Also bedanke ich mich auch bei Ihnen sehr herzlich. Oft ist erst Ihr Irren der Schlüssel für unsere Erkenntnis.</p>
<p>Alles Gute<br />
Klaus</p>
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		<title>unhöflich unsachlich uninformiert</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 21:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[KHM t-online.de schrieb am 19.09.2009: http://www.aktion-kehrwoche.com/wp/archives/category/pressemeldungen Von: Pressesprecher vom Volks-Bundesrath [mailto:presse@volks-bundesrath.info] Gesendet: Samstag, 19. September 2009 21:12 An: KHM t-online.de Cc: Betreff: Re: gehen oder stolpern &#8211; auskehren, wegkehren, kehrwoche Wichtigkeit: Hoch Danke für die vielen Worte, die letztendlich keine klaren Antworten auf klare Fragen sind, sondern das was man als um den Brei reden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KHM t-online.de schrieb am 19.09.2009: <a href="http://www.aktion-kehrwoche.com/wp/archives/category/pressemeldungen">http://www.aktion-kehrwoche.com/wp/archives/category/pressemeldungen</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Von:</strong> Pressesprecher vom Volks-Bundesrath [mailto:presse@volks-bundesrath.info]<br />
</span><strong>Gesendet:</strong> Samstag, 19. September 2009 21:12<br />
<strong>An:</strong> KHM t-online.de<br />
<strong>Cc:</strong><br />
<strong>Betreff:</strong> Re: gehen oder stolpern &#8211; auskehren, wegkehren, kehrwoche<br />
<strong>Wichtigkeit:</strong> Hoch<br />
Danke für die vielen Worte, die letztendlich keine klaren Antworten auf klare Fragen sind, sondern das was man als um den Brei reden bezeichnet. Wenn Sie klare Fragen als unfreundlich betrachten, so ist zu vermuten daß Sie das Deutsche Volks an der Nase herumführen wollen.<br />
Sie reden von Gemeinschaft und betrachten Ostdeutschland als abgetreten!!!!!!!!<br />
Sie verleugenen den ewigen Bund des Deutschen Reichs und wollen Deutschland in den Grenzen einrichten, wie diese durch die Fremdmächte hergestellt wurden!!!!!!!!!!!!!!!!!<br />
Welche Staatsgrenzen, sehen Sie als Deutschland an, wenn Sie schon ohne Recht-Ordnung vorgehen?<br />
Diese unmißverständliche Frage ist von Ihnen noch zu beantworten, denn Ihre Mitkehrer wollen das auch wissen!<br />
Zu Ihrem besseren Verständnis. Wir sind der Volks-Bundesrath und nicht der Volksbundesrath, ebenso bin ich kein Rechtskonsulent sondern ein Recht-Konsulent. Ihre bewußten Wortspielchen sind uns von BRDlern bekannt.<br />
Viele Grüße<br />
Erhard Lorenz<br />
Pressesprecher des Volks-Bundesrath</p>
<h1><span style="color: #0000ff;">Erwiderung </span></h1>
<p>Hallo Herr Lorenz</p>
<p>Sie eröffnen eine an mich gerichtete mail ohne Ansprache, das ist unhöflich.<br />
Sie erwidern auf meine Veröffentlichung unsachlich, das ist bedauerlich.</p>
<p>Sie überzeugen mich keineswegs, daß Ihre Organisation Ihnen aufgegeben hat<br />
in dieser Weise und ahnungslos über die längst von mir öffentlich klargestellten Inhalte mit mir umzugehen.</p>
<p>Ich bin bis zu dieser mail davon ausgegangen, daß Sie als Führungskraft agieren.<br />
Sie haben mich eines Besseren belehrt. </p>
<p><strong>Weder haben Sie die <span style="color: #0000ff;">Aktion KEHRWOCHE</span> Dateien gelesen oder verstanden noch gehen Sie im Geringsten auf meine Antworten ein.<br />
</strong>Sie argumentieren und belegen nicht, Sie diffamieren.<br />
<strong><span style="color: #0000ff;">Sie legen keinerlei intelligente Lösungen und noch weniger Ergebnisse vor.<br />
Nun, nachdem endlich ein Weg gefunden wurde haben Sie die Frechheit<br />
die Ergebnisse dieser Arbeit für die Organisation in Anspruch nehmen zu wollen,<br />
von der Sie vorgeben, sie hätte sie zum Pressesprecher ernannt? </span></strong></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong>Was haben Sie dazu beigetragen um diese Lösung zu finden?<br />
Was glauben Sie wohl, an wen diese Bestellungen gerichtet sind? AN Sie?<br />
An Ihre Organisation?<br />
Und wenn sie nicht an Sie gerichtet sind, warum ist das denn so?</strong> </span></p>
<p>Sie unterstellen mir wissentlich und vorsätzlich deutschfeindlich zu sein. Ich werde keine weitere Zeit mit Ihnen verschwenden. Diffamieren Sie mich ruhig weiter. </p>
<p>Am Ende des Tages haben die Leute die ein tatsächlich wieder vereintes Deutschland <strong>erarbeitet</strong> haben Sie längst vergessen. </p>
<p>Ist Ihnen eigentlich klar, welchen unendlichen Schaden Sie allein durch Ihre an mich gerichteten Texte Ihrer Organisation zufügen?<br />
<span style="color: #0000ff;"><strong>Sind Sie sicher, daß mündige Bürger auf diese Weise von Leuten wie Ihnen politisch geführt werden wollen?<br />
</strong><strong>Ist das die Sprache der politischen Führer unseres Volkes? Mit Lügen und Diffamierungen Andersdenkende zu traktieren?</strong> </span></p>
<p>Ich lege keinen Wert mehr auf Ihre mails, sofern sie in dem Ton und Inhalt gehalten sind, wie dies bisher der Fall war. </p>
<p>gez.</p>
<p>Klaus H. Müller<br />
<span style="color: #0000ff;">Aktion <strong>KEHRWOCHE</strong></span></p>
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